Ich bin selbständiger Goldschmied und versende meine Bestellungen und Aufträge bislang mit DHL versicherter Versand. Nun sind innerhalb im Zeitraum eines Monats zwei Sendungen geöffnet worden und der Inhalt jeweils 2 Ringe (Gesamtschaden 850€) entwendet worden.
Bei der Ersten Sendung, die am 29.03.2016 verschickt wurde, ging das Paket sogar nochmal zur Nachverpackung und wurde der Empfängerin in einer Plastikfolie mit dem Vermerk "nachverpackt" übergeben. Man sah das das Paket seitlich geöffnet wurde. Die Empfängerin stellte darauf hin eine Schadensanzeige. Nach 3 Wochen bekam ich ein Schreiben vom DHL-Kundendienst, dass sie den Schaden nicht verschuldet haben. Keine Nachforschungen trotz offensichtlicher Öffnung. Ende erster Teil.
Am 26.04.2016 musste ich die Dienste dieser Firma DHL erneut in Anspruch nehmen und wieder wurde das Paket geöffnet und der Inhalt (ein Ring) gestohlen. Der Empfänger beschrieb die Übergabe folgendermaßen: Der Bote drückte mir einen Stift in die Hand, ich sollte unterschreiben, was ich auch tat, danach bekam ich das Paket erst ausgehändigt. Der Bote war weg - danach sah ich erst das das Paket geöffnet wurde.
Mit solchen Methoden arbeitet das Personal der DHL
Interessant ist auch die Tatsache das beide Empfänger in einem Postleitzahlbereich (81477 München) bestohlen wurden. Die Adressen liegen nicht weit auseinander.
Wahrscheinlich werde ich von dieser. DHL nur wieder einen ablehnenden Wisch bekommen wo sie mir schreiben dass sie sich sofort gekümmert haben und das sie keine Schuld trifft. Der Kundendienst ist miserabel und DHL vertrauensunwürdig. Ich habe keine teure Betriebsrechtschutz- versicherung und kann mir dadurch keinen Anwalt leisten. Ich werde wohl nun auf dem Schaden sitzen bleiben oder gibt es eine Möglichkeit der Arroganz des Konzerns und den kriminellen Energien einiger seiner Mitarbeiter zu begegnen und Schadenersatz zu fordern?
Einlieferungsbelege und Schreiben der DHL vorhanden wenn notwendig