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Antwort zu folgender Beschwerde

Normal-Milch, 3,5 %: ein tägliches Grundnahrungmittel. - Welche Strategie fährt netto hierzu: ich stelle, nach vier Einkaufversuchen verärgert fest: teure Vollmilch ist zu haben, 1,09 und teurer, von verschiedenen Anbietern, biobio und derart; 1,5 % fettarme, aber die will ich nicht. Und wo bleibt die normale Normalmilch, für ca. 55 Cent/l? Am knappen Milchangebot kann es nicht liegen. Die Damen vom netto-Verkauf stellten sich ahnungslos oder machtlos: sie wüssten nichts, sie könnten nichts, das käme von oben. Soll hier von seiten der netto-Unternehmensleitung her die teure Normalmilch als Normal-Option gegen den Kunden durchgedrückt werden? Man testet mal, wie´s läuft? Ich protestiere gegen diese Bevormundung des Kunden bei einem täglichen Grundnahrungsmittel wie Vollmilch. Ich bin, verärgert, bereit, auch die Konsequenzen zu ziehen: wenn netto nicht in der Lage ist, Normalmilch zu einem Normalpreis in dieser Filiale ins Regal zu stellen, dann kaufe ich bei netto nicht mehr ein: es gibt noch penny oder norma oder sonst, die sich auf den normalen Kunden einstellen.

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