Wir wurden am 29. Juni von care energy infomiert, dass mann uns wegen angeblich ungerchtfertigter Kündigung des Durchleitungsvertrages nicht mehr beliefern kann und wir in die Grundversorgung des örtlichen Versorgers fallen. Slebstverständlich würden uns nach der in Kürze bevorstehenden Wiederversorgung durch care enegry alle entstandennen Mehrkosten ersetzt. Ende August haben wir dann den Stromliefervertrag gekündigt, da weder die angekündigte Weiterversorgung zum alten Tarif noch eine andere adäquate Versorgung angeboten bzw. zu erkennen war. Es wurde um Bestätigung der Kündigung gebeten und die Erstellung der Schlussrechnung gefordert. Um eien Schlussrechnung erstellen zu können, bat care energy per mail um die Bestätigung von Verbrauchzahlen, die ihnen von den Versorgern übermittelt wurden. Wir haben die Zahlen bestätigt und erhielten dann ca. 3 Monate später eine "Schlussrechnung" per mail auf der Grundlage einer "Verbauchsprognose", die natürlich eine Nachzahlung einforderte. Wir haben dieser "Rechnung" widersprochen und nochmals eine Schlussrechnung auf der Grundlage unserer Verbrauchszahlen eingefordert mit Fristsetzung und Androhung gerichtliche Schritte zu prüfen und einzuleiten.