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Antwort zu folgender Beschwerde

Gestern gab ich ein Einschreibebrief per Übergabe bei unserer Postfiliale in Berlin auf.

Meine Oma ist sehr stark gehbehindert. Der Postbote bringt ihr das ja bis an die Tür. Denkste!!!! Nein er klingelte ja noch nicht mal. Lediglich ein Zettel tronte im Briefkasten mit dem üblichen Text zur Entschuldigung der Faulheit des Mitarbeiters. Ich finde es dreist, dass man für so einen Brief stolze 4,25 Euro bezahlt, um ihn sich dann doch bei der Post abholen zu müssen. Warum stellt die Post IMMER solche Mitarbeiter ein. Mich würde ja mal interessieren, nach welchen Kriterien man dort die Mitarbeiter einstellt. Meine Oma wohnt in Gera, aber bei uns in Berlin ist das genauso. Ich bin von Berufswegen Koch. Was wenn, ich ein Essen koche und es dann angeblich an den Tisch gebracht habe. Und dann behaupte, der Gast war gar nicht am Tisch, er kann es sich in der Küche selbst abholen zum Aufschlagspreis von 25 Euro pro Essen??? Wie würde man denn darauf reagieren??

Beschweren kann man sich leider auf der Homepage auch nicht da, es erst gar nicht abzuschicken geht. Die Hotline kostet wie üblich sehr viel Geld. Aber so ist das hier in Deutschland. Traurig!!! Ganz frech finde ich ja den Werbeslogan, da brech ich zusammen. JEDER EINZELNE ZUVERLÄSSIG ÜBERBRACHT!! FÜR IHREN BRIEF GEBEN WIR ALLES!!! Da wird mir echt übel.

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