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Antwort zu folgender Beschwerde

Ein Paket mit einer Bestellung von Fressnapf mit Katzenstreu und Futter für meinen Kater wurde wieder einmal nicht zugestellt, obwohl ich definitiv zuhause war. Offensichtlich war der Zusteller zu faul das etwas schwerere Paket in das 1. OG zu schleppen, obwohl am Briefkasten einen gut lesbaren Hinweis auf meine Gehbehinderung angeschlagen ist. Er hat das Paket bei meiner Nachbarin im EG, einer Dame von 80 Jahren abgegeben. Nach deren Aussage hat er sie mit dem Hinweis, damit ich das Paket nicht von der Poststation holen müsste, überredet das schwere Paket anzunehmen. Nach langem Suchen habe ich auf der Webseite von DHL eine Telefonnummer gefunden, die aber nicht als Kundencenter ausgewiesen ist. Dort wurde von einem Mitarbeiter zwar eine Beschwerde aufgenommen, aber wie ich das Paket jetzt mit meiner Gehbehinderung in meine Wohnung hoch bekomme, konnte mir der Mitarbeiter nicht sagen. Angeblich könnte man die Zusteller nicht erreichen, um ihn z. B. nochmals herzuschicken damit er seine Arbeit erledigt.

Diese Probleme treten hier in Halle (Salle) zumindest in meinem Viertel (Plz 06110) regelmäßig auf und ich bin es engültig Leid, jedesmal nach einer Beschwerde zwar viele warme Worte der Entschuldigung von DHL zu lesen bzw. zu hören, aber ändern tut sich am Ende nichts. Künftig werde ich bei Onlineshops, die via DHL versenden nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr bestellen. Natürlich werde ich das den jeweiligen Unternehmen mit ausführlicher Begründung auch mitteilen. Da es sich dabei großteils um sehr langjährige, zum Teil sogar über 10 jahre lange Kundenbeziehungen handelt, wird das zumindest einigen der Versandhändler hoffentlich nicht ganz gleichgültig sein. Offensichtlich muss erst der Unmut der Großkunden geschürt werden, dass sich bei DHL etwas ändert.

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