Wir wollten einen Kamin bei der Fa. Hark kaufen. In der ursprünglichen Bestellung haben wir die Montage inkl. und somit einen komplett Preis von 4.534 Euro inkl. MWST. In Ihrer Auftragsbestätigung ist jedoch ein Preis von 5.050 Euro vermerkt. Somit ist ein Differenzbetrag von 516 Euro entstanden. Das ist also ein neues Angebot. Das möchten wir nicht annehmen. Wir haben also den Auftag widerrufen. Per E-Mail, in der Filiale direkt und per Post.
Der neue Betrag ist auch nicht erklärt, wieso teuer, also auch nicht nachvollziehar.
Heute bekommen wir nun eine E-Mail:
Wir nehmen Bezug auf oben genannten Auftrag und bestätigen den Eingang Ihrer E-Mail vom 14.07.2017 u. Schreiben v. 14.7., hier eingegangen
am 18.07.2017.
Wir haben eine Stellungnahme Ihres Fachberaters angefordert. Da sich Herr xxx jedoch noch im Krankenhaus befindet, liegt uns diese bisher noch
nicht vor.
Nach abschließender Klärung der von Ihnen geschilderten Sachverhalte werden wir uns unaufgefordert bei Ihnen melden.
Wir bitten um etwas Geduld.
Das ist ja schön, was heißt das denn nun? Wenn der Fachberater morgen aus dem KH kommt, kann es morgen geklärt werden. Aber was ist, wenn der Fachberater erst in zwei Monaten aus dem KH kommt, oder nächstes Jahr?
Also muss ich jetzt auf unbestimmte Zeit auf die Bestätigung eines Widerrufs warten.
Oder irgendwann steht einer von der Fa. Hark vor der Türe und will den Ofen einbauen, den wir widerrufen haben, weil kein Vertag zustande gekommen ist, weil wir den neuen teureren Preis nicht akzeptieren.
Was heißt das jetzt?
Also für mich ist der Fall erledigt. Fa. Hark hat meinen Widerruf, fertig.
Aber einem Kunden so etwas zu schreiben?
Unfassbar.