Ich reichte am 30.07.2007 sowie am 09.08 2007 jeweils einen Widerspruch gegen einen Änderungsbescheid ein.
Mit dem Ergebnis, dass weder die aufgeführten Beträge mit dem Bescheid oder noch weniger mit den Überweisungen übereinstimmten.
Der ganze Vorgang dauerte bis zum 24.09.2008, also 13 Monate.
Desweiteren wurde ich bei dem Versuch einer Klärung des gesamten Chaos abgewiesen, mit der Begründung, ohne Termin komme man nur dran, wenn man kein Geld mehr auf dem Konto hat (Vorlage der Kontoauszüge). Auch wurden Leistungen nicht gezahlt oder gestrichen, ohne einen Änderungsbescheid.
Ist man ein Mensch 2. Klasse?