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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor ca. 13 Monaten habe ich meinen Führerschein wegen 19 Punkten in Flensburg abgegeben. Nach der einjährigen Sperrfrist war ich bei der ersten MPU bei der DEKRA und bin durchgefallen, weil ich angeblich nicht gut genug vorbereitet war, obwohl ich persönlich das anders sehe.

Habe nach dieser MPU ca. 2 Wochen später eine Kopie des Gutachters erhalten, in dem Dinge standen, die ich so nie geäußert habe. Im Gutachten stand auch, ich solle bevor ich noch einmal dorthin komme, einen psychologischen Vorbereitungskurs besuchen und ein entsprechendes Gutachten vorlegen.

Nachfragen bei verschiedenen privaten Psychologen haben ergeben, das ich zwischen 1.500 und 2.000 Euro bezahlen solle, und es wäre zu 100% gesichert, dass ich anschließend ein positives Gutachten bekomme. Vermutlich arbeiten diese mit der DEKRA und/oder anderen Prüfungsstellen zusammen.

Wie kann es sein, dass der Psychologe mir ein positives Gutachten, und den davon abhängigen erhalt des Führerscheines, telefonisch zusichern kann, ohne dass ich dort war. Und das ganze schlußendlich vom Bezahlen des Betrages abhängt?

Ferner wurde mir von den Psychologen gesagt, wenn ich den Schein bei Ihnen abgebe, den ich vom Ordnungsamt erhalte (und das Geld bei Ihnen bezahle) werden Sie mir die richtige Prüfungsstelle nennen, bei der ich auch sicher bestehe.

Der oben genannte Betrag wurde mir telefonisch übermittelt. Kann das rechtens sein? Was hat das Bezahlen von Geld mit meinen Fahrleistungen zu tun? Richten sich psychologische Gutachten und der erhalt des Führerscheins nach der Höhe des Honorars??????

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