Unglaublich aber wahr: Deutscher Richter am Flensburger Landgericht weigert sich, Recht zu sprechen, lässt sich verleugnen, und selbst eine letztendlich getätigte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Richter wird einfach nicht bearbeitet.
Einige Leser dieses Internet-Forums wissen es vielleicht noch: Vor (!) der Jahrtausendwende wurde ich von einem Flensburger Richter bei einem Hausverkauf zu einer Unterschrift gezwungen, dann vom gleichen (!!!) Richter wegen dieser Unterschrift zu einem Schadensersatz von 826.000 DM verurteilt (ja, das waren noch Zeiten: Deutsche Mark ;-)). Durch falsche Angaben der Klägerin, Frau Anita K. aus St. Peter-Ording, kam es dabei zu einem rechtskräftigen Versäumnisurteil, dass später vom Landgericht Schleswig kopfschüttelnd aufgehoben wurde.
Die Klägerin (gierig auf die 826.000 DM ??) wollte trotzdem weiterklagen, obwohl eigentlich kein Schaden entstanden ist - und nu' kommt's: Obwohl die von der Klägerin in Auftrag gegebenen Gutachten letztendlich und zweifelsfrei ergeben, dass überhaupt kein Schaden entstanden ist (im Gegenteil, man hätte bei Durchführung des Vorhabens, um das es ging, sogar noch ein dickes Minus gemacht), weigert sich der zuständige Richter beim Flensburger Landgericht, ein Urteil zu fällen. Im März 2008 sollte es dann doch noch (und endlich) gesprochen werden, jetzt ist der 30. November 2008, und alle Versuche, an das "angeblich und immer wieder neu gesprochene" Urteil zu kommen, scheitern.
Meine Anwältin ist verzweifelt, weil der Richter einfach nicht reagiert bzw. sich nicht meldet, bei Anrufen hat er gerade das Zimmer verlassen, und den Versprechungen der Vorzimmerdame, dass er, wenn er gleich (!) zurückkommt, zurückrufen wird, ist er kein einziges Mal nachgekommen. Selbst die Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde wurde nicht beachtet. Die Dienstaufsichtsbeschwerde selbst, die inzwischen gestellt wurde, wird scheinbar auch nicht bearbeitet. Meine Anwältin ist entsetzt und ratlos, denn in ihrem langjährigen Berufsleben als Anwältin ist ihr so etwas bislang noch nicht untergekommen.
Und eine von mir getätigte Anfrage beim Petitionsausschuss ergab, dass ein Deutscher Richter so etwas darf.
Eigenartig: Inzwischen habe ich aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass die Klägerin, es ist die nette Anita K. aus St. Peter-Ording, Xxxxxxxxx Strasse x, ganz hastig versuchen soll, ihre ganzen Besitztümer (etwa die vielen Ferienwohnungen und das protzige Objekt "Fxxxxxx") zu verkaufen.
Nun frage ich mich als deutscher Bürger natürlich schon, ob da alles so mit rechten Dingen zugeht, zumal gerade Frau K. mit ihren wichtigen Anwälten in der Vergangenheit immer Druck gemacht hat. Jetzt wo das "letztmögliche" Gutachten ergibt, dass kein Schaden entstanden ist, hört man nix mehr von der Dame.
Komisch nicht, oder was meint ihr?
Auch komisch, obwohl die Presse und das Fernsehen über kleinste Bagatellen berichtet, findet dieses Objekt keine Beachtung. Und das obwohl hier eine Familie mit vier Kindern in den Ruin getrieben wurde: Frau K. ließ den Titel pfänden, obwohl das Urteil zwischenzeitlich aufgehoben wurde. Mir wurde daraufhin wegen der von Frau K. erzwungenen EV mein Konto gekündigt, ich konnte deshalb nicht mehr arbeiten, weil ich kein Konto mehr bekam (obwohl man mir eines zur Verfügung hätte stellen müssen, bekam ich nur den lapidaren Hinweis, halt zu einer anderen Bank zu gehen - und zu dem Zeitpunkt verdiente ich monatlich 10.000 DM). Demzufolge wurde letztendlich mein neu gebautes Haus versteigert, und auch gesellschaftlich ist man nach so einer Versteigerung im kleinen Ort, in dem ich wohne, erst einmal für alle Ewigkeiten tot. Und alles weil die wichtige Frau Anita K. aus St. Peter-Ording meint, mit einem genialen Trick (der so genial nun doch nicht war ;-)) an knapp 1 Million DM zu gelangen.
Komisch auch, dass ein beteiligter Tönninger Anwalt, der hochangesehene Herr C., der für Frau K. als Notar fungierte, ebenfalls zur Rechenschaft gezogen wurde und zwischenzeitlich gezahlt haben soll (na ja, dessen Versicherung, so einer bezahlt ja angeblich nix aus eigener Tasche, Anwälte habe eine Versicherung). Dieser fähige Anwalt aus Tönning, der meiner Meinung nach nun scheinbar doch nicht so die rechte Ahnung von seiner Arbeit hatte (meine Einschätzung, hochverehrter Herr Anwalt C. aus Tönning, meine Einschätzung), und für den ich als rechtsunkundiger Laie bluten sollte, rief aber mal ganz böse bei mir an und versuchte, mich verbal runterzuputzen, weil ich den von ihm ausgearbeiteten notariellen Vertrag unterzeichnet hatte und danach angeblich unauffindbar war; und so brüllte er, und brüllte, und brüllte .. so stell ich mir einen guten Anwalt aus Tönning vor. Und jetzt freu ich mich schon auf dessen Abmahnung ... - bin aber auch ein Trottel, dass ich auf die Hinweise des vom Gesetzgeber vorgeschrieben Notars höre und dessen Urkunde unterschreibe ;-))
Was ebenfalls komisch ist: Ein Freund von mir wollte mich damals mit 100.000 Mark freikaufen (hatte ja gerade gebaut, noch etwas Geld locker und den guten Job, da wollte ich lieber zahlen als alles hinzuwerfen), doch der Mann der Frau K. meinte, die angebotene Summe wären ja wohl nur Peanuts, und man hätte ja auch nichts gegen mich, aber da wäre noch das Geld der Versicherung, auf das man aus ist, denn die würde zahlen, wenn ich nicht zahlen könne (so berichtete es mir jedenfalls mein Freund nach dem Telefonat mit Herrn K.) ... ! Hm, da schau her!! Erst mal komisch, dass ich von Frau K. für den Fehler ihres Notars verklagt wurde, mein Freund bei dem Gespräch von Frau K. aber an dessen Mann weitergegeben wurde, weil der schließlich für die Sache zuständig wäre ... !!??
Eine deshalb von mir geschriebene Strafanzeige gegen Frau K. bei der Staatsanwaltschaft wurde dann wiederum mangels Interesse eingestellt; obwohl man ja irgendwie erkennt, dass da nicht alles so mit rechten Dingen verläuft. Toll, nicht? Da wird oder wurde nicht nur versucht, mich um 'ne knappe Million DM zu betrügen, sondern es schwebt (zumindest aus meiner Sicht) auch noch die Frage nach einem Versicherungsbetrug im Raum, und man stellt das Verfahren ein, weil kein öffentliches Interesse besteht. Mein Freund, als Zeuge benannt, wurde natürlich auch nicht gehört; wie erwähnt, bestand ja kein Interesse.
Ebenfalls ganz toll: Aus dieser knappen 1 Million DM sind nun dank Zinsen und Zinseszinsen, Kosten etc. schon fast 1 Million Euro geworden - und nun wird's der Frau K. in St. Peter-Ording scheinbar doch zu heiß, so dass sie ihre Besitztümer verkaufen will ? War eine Frage, keine Aussage, nicht, dass Mrs. K. nun auch noch wegen Verleumdung klagt; ach, ist das Leben schön ;-)).
Und nett, wie ich bin, bekamen natürlich sämtliche St.-Peter-Ordinger-Geschäftsleute (meinen Dank an die Suchmaschinen) und all' meine früheren Bekannten und Freunde aus St. Peter-Ording (incl. der netten Frau K.) 'ne Abschrift dieser netten Abhandlung hier; vielleicht kann ich ja den einen oder anderen über die Verkaufsabsichten der Frau K. in Kenntnis setzen, und für Frau K. auch noch den einen oder anderen Verkaufsabschluss vermitteln! Bin ich nicht nett ...?? ;-)).
Abschließender Hinweis für den hochverehrten Herrn Anwalt/Notar C. und die hochverehrte Frau K.: ist also schon an alle raus, mein kleiner Artikel hier. Einstweilige Verfügungen gegen dessen Veröffentlichung dürften somit also zwecklos sein ***lach*** ... !