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Antwort zu folgender Beschwerde

Im Oktober 2009 habe ich den Alice Fun Max Flat-Vertrag abgeschlossen, der mir eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 16.000 kbit/s versprach.

Im ersten Schreiben nach dem Vertragsabschluss wurde mir dann schon übermittelt, dass Surfen an meiner Anschlussadresse nur mit einer Bandbreite von 384 bis 1500 kbit/s möglich sein würde (mitten in Berlin). Damit hatte ich mich abgefunden. Doch letztendlich habe ich eine Internetgeschwindigkeit von rund 225 kbit/s! Das ist einfach ungenügend. Um meine E-Mails abzurufen, benötige ich mehr als 5 Minuten...

Mehrmals habe ich mit dem Alice-Kundenservice (natürlich zu enorm hohen Kosten) telefoniert und um Stellungnahme und baldige positive Veränderung meiner Bandbreite gebeten.

Auch per E-Mail habe ich immer wieder Kontakt aufgenommen. Immer wieder wurde ich lediglich darauf hingewiesen, dass die Angaben zu den Bandbreiten in deren Verträgen immer Bis-Zu-Angaben seien.

Das ist mir klar, liebes Alice-Team.

Doch trotzdem erwarte ich, dass wenigestens die Angaben, die Sie mir zu meiner Anschlussadresse liefern (ab 384 kbit/s) stimmen und eingehalten werden.

Da dies nicht so ist, Vertragsbedingungen also nicht eingehalten werden, habe ich bereits schriftlich um die Durchsetzung eines Sonderkündigungsrechts gebeten. Dies wurde abgelehnt (Begründung: es seien ja Bis-zu-Angaben).

Ich fordere also nun, dass ich vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen kann und möglichst bald aus dem 2-Jahres-Vertrag herauskomme.

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