Wollen Sie auf Diese Beschwerde antworten?
Antwort zu folgender Beschwerde

Seit ca. 8 Jahren habe ich Schwierigkeiten mit den Methoden des Jugendamtes in Berlin Neukölln. Diese schädigen mit voller Absicht die Interessen von Kindern.

Hier einige Highlights der Konflikte unter Federführung des Jugendamtes Neukölln!

A. Das Durchsetzen eines freiwilligen außergerichtlichen (gerichtsverwertbaren) Vaterschaftstestes wurde zuerst seitens des Amtes und der Mutter abgelehnt (mir wurde vom Jugendamtmitarbeiter Herr Bernau geraten mich verklagen zu lassen, das wäre das Beste für mich. Letzteres, sagte er mir im Beisein eines Zeugen). Mein Anliegen hatte ich (deswegen der Zeuge) persönlich abgegeben.
Mehr als ein Jahr nachdem das Jugendamt bzw. die „seelische unausgeglichene Kindsmutter", einen Test, den ich selber finanzieren wollte, abgelehnt haben, strebten diese dann beim Amtsgericht Tempelhof Kreuzberg eine Vaterschaftsklage gegen mich an.
Nur das ich den Vorfall schriftlich festgehalten, Einspruch eingelegt und mit einem Zeugen dort war, hat mich vor dieser mutwilligen Klage bewahrt. Zu erwähnen wäre da noch, das die Jugendämter dem Kindswohl verpflichtet sind. Das Jugendamt Neukölln hat offenbar seine Aufgabe noch nicht ganz verstanden.

B. Da ich Mittlerweile mit meiner jetzigen Frau drei weitere Kinder im alter von 1-7 Jahre habe, habe ich bei jeder neuen Geburt eine Neuberechnung beantragt (schon mehrmals), das der Unterhalt pro Kind anteilig neu berechnet wird. Bis heute hat sich das Jugendamt geweigert meine Kinder anzuerkennen. Obwohl wir mit meiner jetzigen Frau für alle 3 Kinder das gemeinsame Sorgerecht besitzen und auch zusammen in einem Haushalt leben.
Mehrere versuche dem Jugendamt klar zu machen, das Sie nun endlich den Unterhalt neu berechnen müssen scheiterten an der Ignoranz und dem Unwillen des Jugendamtes Neukölln, mein Anliegen zu akzeptieren und entsprechend neu zu berechnen.
Offensichtlich wird jetzt gewartet, ob ich Klage einreiche, um mir mein Recht bzw. das meiner Kinder einfordere. Vorher geht anscheinend nix. Nach dem Motto wir müssen ja nicht für die Kosten aufkommen. Wirklich sehr Kinderfreundlich! Gratulation.

C. Vom Job Center Berlin Mitte Abteilung „Unterhalteinziehung" liegt mir ein Schreiben vom 31.10.2007 vor, in dem ich aufgefordert werde, meine Einkommensunterlagen einzureichen. Bei den Erfahrungen die ich zuvor mit dem Jugendamt in Neukölln gemacht hatte, schickte ich die erforderlichen Unterlagen ein, und bat mich darüber zu informieren ob die Unterlagen in Ordnung sind oder ob ich etwas vergessen hatte.
Mir wurde ca. 2 Wochen später bestätigt, dass die eingeschickten Unterlagen in Ordnung sind und ich somit meine Einkommensverhältnisse ausreichend dargstellt hätte.

Das Jugendamt in Neukölln hat nun vor 4 Wochen meinem Arbeitgeber (und 4 Monate nachdem ich die Unterlagen eingereicht hatte) ungefragt einen Brief geschrieben. In dem ich gegenüber meinem Arbeitgeber denunziert werde, das ich meinen Nachweispflichten nicht nachgekommen würde in dem ich meine Verdienstbescheinigungen dort trotz mehrfacher Aufforderung nicht eingereicht hätte, und mein Arbeitgeber Ihnen diese zustellen soll. Wohlgemerkt wird auch die Unterhaltseinzugstelle vom Jugendamt Neukölln angewiesen, mich zwecks meinen Einkommensunterlagen zu kontaktieren.

Ehrlich gesagt habe ich nun die Nase voll von dem mutwilligen Stress aus dem besagten Neuköllner Jugendamt und werde meine Rechte wohl einklagen müssen. Zu Kosten des Steuerzahlers versteht sich von selbst.
Vom Kindswohl mal abgesehen, werden die Jugendämter in keiner Weise negativ sanktioniert, für den Mist, den Sie verbocken.

Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert.
Zurück