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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 01.02.2010 wurden von mir in München ein Päckchen und ein Paket zur Sendung nach Uganda aufgegeben. Keines der Sendungen ist angekommen. Anschrift war eine Firma, die eine eigene Abteilung beim Zoll hat.

Nachforschungsantrag Paket - läuft noch, der Nachforschungsantrag des Päckchens wurde mir mit der Begründung zurückgeschickt, daß das "Postunternehmen in Uganda", also DHL, selbst seit 2006 gemäß des "Weltpostvertrages" nicht verpflichtet ist, eine "normale" Sendung zu verfolgen.

Ein Einschreiben hätte zehn Euro mehr gekostet, was mir am Schalter jemand hätte sagen können, davon abgesehen, wird alles mit einer Computernummer verschickt und als solches wäre das Päckchen wohl - im eigenen Unternehmen - auffindbar. Vorschichtshalber waren Anschift und Telefonnummer der Fa. vor Ort auch noch groß und extra auf Päckchen und Paket vermerkt.

Abhanden gekommen hin oder her - das Paket ist noch in der Nachforschung - im Grunde habe ich es allerdings auch mit abgeschrieben. (Das Paket ist allerdings versichert, was den Schaden nicht einmal annähernd ausgleicht.)

Fakt ist - daß DHL Pakete ins Ausland - natürlich zunächst zu DHL wiederum schickt und diese, im Zeitalter von Telefon, Fax und, nicht zu vergessen, Internet, einfach verloren gehen. Hoppla und Danke. Besonders ärgerlich ist, daß dies kein Einzelfall ist (siehe Artikel in "Die Zeit" Archiv) und ein staatlicher Konzern mit meinen Steuergeldern groß geworden ist.

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