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Antwort zu folgender Beschwerde

Ich habe bei O2 Shop gekündigt und einen anderen Vertrag abgeschlossen. Dabei wurden bei dem Vertrag, den ich gekündigt habe, weiter fröhlich Monat für Monat Grundgebühren von meinem Konto abgehoben.

Bei der Kündigung in O2-Shop fragte mich die inkompetente O2-Verkäuferin nach meiner Handy-Nr. Ich wußte es nicht. Die Verkäuferin antwortete zickig: "Sie müssen es doch wissen". Ich antwortete: "Ich rufe mich doch nicht selbst an".

Bei der Beschwerde im Kunden-Service, wie so Gebühren von meinem Konto abgezogen wurden, hiess es, es war noch nicht gekündigt. Nach drei Kündigungsschreiben an den Kunden-Service wurde lt. O2-Mitarbeiter der Vertrag gekündigt, was eigentlich vor einem Jahr hätte passieren sollen. Dabei verhielten sich die Verkäufer, sei es im O2-Laden noch am Kundenservice-Telefon, unfreundlich und herablassen.

Im O2-Laden antwortete der Verkäufer, dass er das Kündigungsschreiben weitergeleitet hat, und somit die Verantwortung nicht bei ihm lag.

Als ich beim Kundenservice anrief und mich nach meiner Kündigung fragte, müßte ich mir den Satz ergehen lassen, als ich den O2-Mitarbeiter nicht verstand: "Können Sie kein Deutsch". Oder der Spruch, als ich nach einem Jahr wieder anrief, mit meiner Frage, wie so sie sich nicht persönlich darum kümmern würden und immer an andere Mitarbeiter die Verantwortung abwälzen: "Sie sind doch volljährig, dann müssen Sie dafür sorgen, dass es nicht von Ihrem Bankkonto abgebucht wird".

Das nenne ich Beruf fehl am Platz und in meinen Augen keine Dienstleistung. Die Frage stellt sich dabei: Arbeite ich bei O2 oder Sie?

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