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Antwort zu folgender Beschwerde

Habe am 30.06. ein Paket in einer Schreibwarenfiliale mit Post in Dechsendorf abgegeben, leider nicht auf den Einlieferungschein geachtet. Paket kommt (laut Empfänger) nach 2 Wochen nicht an, Empfänger will Geld für Ware zurück. Anruf bei DHL-Service (kost. pflichtige Hotline) mit Verweiss auf Einlieferungsfiliale, denn man könne ohne Sendungsnummer nichts machen. Hinweiss der Hotline: ". lassen sie sich in der Filiale nicht abwimmeln! "

Bin umgehend in die Filiale mit meiner Bitte nach Sendungsverfolgung. "Machen wir nicht mehr, haben keine Formulare. Bitte die Hotline anrufen! " Ich sage, dass ich mich nicht abwimmeln lassen soll! Müdes Lächeln der Mitarbeiterin, kurzes Telefonat mit Gebietsleiter und und erneuter Hinweiss auf die Hotline, diesmal mit neuer Nummer, kostenlos. Originalton der Mitarbeiterin: " Die müssen das machen, die sind dafür extra eingestellt! " Könne man leider nichts tun.

Ich mit dickem Hals nach Hause, kostenlose Hotline angerufen, Problem geschildert. Soll mich an meine Filiale wenden, denn "die sind dazu verpflichtet, Nachsendeaufträge anzunehmen!"

Wer bin ich, ein dummer Hansel, der sich nicht die Schuhe binden kann? Darf man seine Kunden derart veräppeln? Soll ich mich an den Papst wenden? Was tun eigentlich ältere Leute, die nicht mehr so fit sind und mal eben zwischen Wohnung und Postfiliale hin un her radel können?

Habe es aufgegeben, Post hat gewonnen und darf mein Paket samt Inhalt behalten. Glückwunsch! Hat vielleicht Methode? Überweise dem Käufer das Geld zurück und werde für die Zukunft andere Möglichkeiten finden, Pakete zu verschicken, denn da wird mir weinigsten im Schadensfall geholfen. Hoffe ich!

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