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Antwort zu folgender Beschwerde

1&1 sagt, dass unser DSL-Anschluss für unser Multimediafestival innerhalb von drei Wochen eingerichtet werden kann.

Nun haben wir einen Termin: vier Wochen nach Vertragsabschluss. Die Seite sagt, dass Vorverlegung nicht möglich ist. Dennoch versuche ich's und tauche ein in die Hotline-Welt.

Mensch trifft auf Maschine. Warteschleife versus Frustrationstoleranz.

Nach sechs Minuten Warteschleife (aber noch gut gelaunt) treffe ich auf Fr. Bxxx. Mit samtweicher Stewardessenstimme und meinen Namen in jedem Satz platziert, lässt sie sich meine Identität drei mal verifizieren.

"Leider sei eine Vorverlegung in keinem Falle möglich."

Jede freundliche Anfrage quittiert Sie mir butterweich mit "darf ich Sie nochmal in die Schleife legen? ". Ich lasse mich in die Schleife legen.

Nach diesem mehrfach wiederholtem Procedere frage ich höflich, ob ich Ihren Vorgesetzten sprechen darf und lasse mich wieder in die Schleife legen.

Dieser ist nicht da.

Ich frage nach dem Namen ihres Vorgesetzten. Schleife

Fr. Bxxx sagt dann, dass sie mir den Namen Ihres Vorgesetzten nicht verraten möchte.

Ich frage, nach den Arbeits-/Anwesenheitszeiten des Vorgesetzten. Schleife.

Nun möchte ich den Namen irgendeines Vorgesetzten wissen. Frau Bxxx raunt mir zu, dies ginge wegen Datenschutz nicht. Aber im Internet könne ich die Namen nachlesen.

Ich frage, wo ich die Namen lesen kann, da ich gerade auf der 1&1 Seite bin.

Frau Bxxx sagt "ja" und legt auf.

Leider konnte mir niemand mit dem Technikertermin weiterhelfen. Und unsere Künstler, die zum Festival anreisen, können dank 1&1 nicht ins Internet.

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