Ich war bis Oktober 2009 Schüler einer staatlich anerkannten Schule in der Ausbildung zum Ergotherapeuten und als solcher bei der Barmer GEK nach Schüler/Studententarif versichert.
Zur Vorbereitung auf eine Prüfungswiederholung war ich im November und Dezember 2009 vom Schulbesuch freigestellt - arbeitssuchend oder arbeitslos war ich in dieser Zeit nicht gemeldet. Ich hatte in dieser Zeit keinerlei Erwerbseinkommen.
Ab 03.01.2010 befinde ich mich im Angestellenverhältnis. Die Barmer GEK forderte von mir zunächst den Höchstbeitrag für die fraglichen beiden Monate - auf meine mehrfachen telefonischen und anschließend per E-Mail eingelegten Widersprüche erhielt ich nun eine korrigierte Beitragsrechnung mit der mir völlig unverständlichen Forderung über insgesamt 465,83 €, wobei als Monatsbetrag 140,53 € genannt werden.
Laut Tarif der Barmer GEK beträgt der Monatsbeitrag für Schüler/Studenten 64,66 € - also müsste die Gesamtforderung lediglich 129,32 € betragen. Ich habe heute erneut Widerspruch eingelegt und warte jetzt dessen Ergebnis ab.