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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 21.01.2011 wurde mein Sohn 18 Jahre alt, und somit erlosch die Zahlung des Kindergeldes für ihn. Um diese Zahlung fortzuführen, stellte ich einen neuen Antrag mit den dazugehörigen Unterlagen und reichte diesen zum 04.02.2011 ein.

Nach ca. drei Wochen wollte ich in Erfahrung bringen, wie weit die Bearbeitung sei, die Antwort des vorgeschalteten Callcenters lautete: "Da müssen Sie schon sechs Wochen warten".

Am 25.03.2011 rief ich erneut an und wurde "vom Callcenter" informiert, dass mein Antrag ja am 07.02.2011 eingegangen sei, alle Unterlagen vorhanden seien und man gar nicht verstehen könne, warum noch kein Schreiben herausgegangen sei. Man würde jetzt allerdings einen Sachbearbeiter anmahnen?

Diese sogenannte Anmahnung entpuppte sich jedoch als neue Hinhaltetaktik. Bei einem erneuten Gespräch am 30.03.2011 wurde mir mitgeteilt, dass gemahnt wurde, aber der ganze Vorgang noch einmal zehn Tage dauern kann.

Dann wäre ja auch schon der 08.04.2011. Das heißt für mich: kein Sozialzuschlag von meinem Arbeitgeber, seit Februar kein Kindergeld. Sämtliche Reserven aufgebraucht und fünf Personen im Haus, die alle nicht mehr wissen, was sie noch machen sollen.

Wenn noch jemand Tipps parat hat, die über die Caritas und den Bürgerbeauftragten hinausgehen, bitte melden! Ich bin für jede Hilfe echt dankbar.

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