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Antwort zu folgender Beschwerde

In kürzester Zeit hatte ich gleich mehrere Beanstandungen bei Babymöbel von Baby-Segmüller.

Im März 2011 habe ich ein Laufgitter von Geuther bei Segmüller Friedberg gekauft. Kurze Zeit nach dem Aufbau merkte ich, dass die Steckverbindungen an den Ecken sich lösen, sobald man das Laufgitter dort bewegt.

Dann auf einmal löste sich beim Schieben ein Rad (mein Baby lag bisher nur im Laufgitter zur Sicherheit und das Laufgitter wurde nur wenige Meter Küche/Wohnzimmer bewegt). Nun löste sich ein zweites Rad. Ich habe das Laufgitter umgedreht und musste feststellen, dass die Plastikhülsen, an denen die Räder im Holz befestigt sind, gesprungen sind und im Holz feststecken.

Daraufhin habe ich beim weniger freundlichen Kundendienst von Segmüller angerufen und das Problem geschildert. Man würde bei der Firma Geuther anfragen und evtl. die Räder tauschen. Auf die Frage, wie ich die Räder tauschen soll, wenn die Plastikhülsen vom defekten Rad im Holz stecken, bekam ich die Antwort: Vielleicht mit einer Zange? Das hat mich ziemlich geärgert.

Ich wollte das Laufgitter tauschen, da es unsicher ist, weil auch die Steckverbindungen nicht zuverlässig schließen, so dass es gefährlich wird, wenn mein Baby darin steht. Umtausch wurde mir verwehrt, das sei nicht machbar. Auf die Frage: das ist also ihr Service, sagte mir die Dame: "Ja, genau". Hier komme ich mir als Kunde über den Tisch gezogen vor.

Heute war ein Brief von Segmüller in meiner Post, es würde bis zu drei Wochen dauern, bis die Ersatzräder geliefert werden könnten und falls sie dann immer noch nicht da wären, solle ich nochmal anrufen. Na, herzlichen Dank. Kaputtes Laufgitter, das schief steht und das ich nicht mehr bewegen kann und nicht kindgerecht noch dazu.

Fazit: Das ist nun der vierte Artikel bei Baby-Segmüller, der nicht ordnungsgemäß funktioniert hat oder gleich defekt war. Viel Geld, das ich mir lieber gespart hätte.

Baby-Stubenwagen: alle vier Räder lösten sich ebenfalls ständig. Die Schrauben waren ständig locker und mussten dauernd angezogen werden.

Baby-Hochstuhl: Beim Aufbau war eine Vorbohrung kaputt / einmal umgetauscht, aufgebaut und beim Essen hat das Baby soeben mal am Esstisch die Kante entfernt, unter der sich lauter rausstehende Nägel befinden und man sich schwer verletzen kann. Also schlecht verarbeitet.

Baby-Strampler: Einmal angezogen, schon haben sich alle Druckknöpfe gelöst. Umtausch war ein Riesending, bei dem mir schon so vor kam, als hätte ich die Druckknöpfe eben mal so rausgerissen, um die "netten" Verkäuferinnen zu nerven.

Ich habe gemeint, man könnte einem "seriösen" Möbelhaus Vertrauen schenken und bei Problemen auf Entgegenkommen hoffen und wurde herbe enttäuscht.

Unfreundlich und man zahlt teures Geld und bei Reklamationen kriegt man die gelbe Karte und wird vertröstet.

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