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Antwort zu folgender Beschwerde

Ein Tag vor Heiligabend, ich hatte frei, die Einkaufslisten müssen abgearbeitet werden, anderen Müttern, Hausfrauen und Arbeitnehmerinnen geht es genauso - die Hamburger Innenstadt ist VOLL - VOLL - VOLL!

Endlich habe ich alle Geschenke beisammen, schnell nach Hause, ein paar Lebensmittel müssen noch aus dem Supermarkt an der Ecke mit, denn zu Weihnachten kommen Gäste. Ich sitze im Bus und schreibe eine ToDo-Liste, da kommt eine Fahrkarten-Kontrolle.

Ich zücke meine Geldbörse und meine CC-Karte - da sagt der Kontrolleur plötzlich: Die ist nicht GÜLTIG!

Ich frage, HUCH, wieso denn das nicht?

Antwort: Das ist eine CC-Karte.

Ich falle aus allen Wolken, wie man so schön sagt, denn in dem ganzen Stress habe ich tatsächlich die Zeit vergessen.

Fragte, ob es möglich wäre, eine Karte nachzulösen, ich bin erst drei Stationen gefahren, und er würde ja auch an meiner Reaktion sehen, dass ich völlig perplex bin.

NÖ, geht nicht. Erhöhtes Beförderungsgeld von € 40,--

ICH KANN ES NICHT FASSEN, die Kontrolleure haben alles richtig gemacht, und ich sehe ein, dass ich gegen die Beförderungsbedingungen verstoßen habe, allerdings NICHT WILLENTLICH, VORSÄTZLICH, sondern tatsächlich als gestresste berufstätige Hausfrau, die alles an einem Tag wuppen muss.

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