Am 26.10.2011 habe ich schriftlich meinen Mobilfunkvertrag bei O2 gekündigt. Gleichzeitig wurde von der Telekom in Ulm die Bitte hinsichtlich der Portierung zu O2 gefaxt. Nach längerer Zeit erhielt Telekom einen Hinwies, dass Fehler in meinen persönlichen Daten vorliegen. In meinem O2-Stammsatz ist aber alles ordnungsgemäß gespeichert.
Die Portierungsbitte wurde abermals an O2 gesendet. Inzwischen ging von O2 Geld von meinem Konto ab, obwohl ich überhaupt nicht telefoniert hatte. Von der O2-Service-Stelle in Ulm erfuhr ich dann, dass ich noch eine Verzichtserklärung, hinsichtlich meiner Telefonnummer, unterschreiben müsste. Dies tat ich an Ort und Stelle und das Dokument wurde gleich an O2 gefaxt. Dies hat geklappt, denn bereits 5 Minuten später bekam ich eine SMS von O2 mit dem Hinwies, dass meine Verzichtserklärung eingegangen sei und ich als Portierungsgebühr € 30 überweisen soll. Dies tat ich umgehend.
Die nette und geduldige Dame von der Telekom Ulm schickte nun zum 3. Mal die Portierungsbitte zu O2. Nun ging bei Telekom von O2 eine Mail ein, dass keine Kündigung/Verzichtserklärung vorliegt. Dies ist ja wohl der Höhepunkt einer Portierungsverweigerung.