Wollen Sie auf Diese Beschwerde antworten?
Antwort zu folgender Beschwerde

Was ich vor etwa zwei Jahren bei 1& 1 erlebte ist bis heute noch das mit Abstand dreisteste was mir je passierte ist.

1& 1 warb groß damit, im Fall eines Umzuges den Vertrag fristlos zu kündigen, falls das Angebot am neuen Wohnort nicht möglich sei. Bei unserem Umzug fragte ich also nach ob dies möglich sei, jedoch war man bei 1& 1 der Meinung, der Vertrag könnte problemlos am neuen Wohnort fortgeführt werden. Umso besser: Umzugsantrag gestellt, bezahlt, gewartet. Keine Reaktion. Unzählige Anrufe, einige Wochen ohne Internet, dann die Erleuchtung: der Vertrag ist dort nicht möglich, man könne aber eine geringere Geschwindigkeit anbieten. Ich habe eingewilligt, wieder gewartet, dann wieder etliche Euro und Stunden in der Hotline verbracht um zu erfahren, dass auch dieser Anschluss nicht möglich sei, nur mit zusätzlichem Vertrag bei der Telekom. Als ich daraufhin (mittlerweile 5 Monate ohne Internet) darum bat, den Vertrag zu beenden, weil ich nicht länger für "nichts" zahlen wollte, meinte die freundliche Dame, dass das natürlich in Ordnung wäre, der Vertrag aber zu diesem Zeitpunkt noch etwa 4 Monate gelaufen wäre und sie daher eine Gebühr von 70 Euro verlangen müssten, als Entschädigung für die kürzere Vertragslaufzeit und da ich ja dafür auch die Hardware behalten dürfte. Sogar dem habe ich noch zugestimmt um diesen Verein endlich los zu werden.

Und zu guter letzt? Lag zwei Wochen später eine Rechnung über 250 Euro im Briefkasten - für die Hardware - ich hätte schließlich meinen Vertrag frühzeitig beendet.
Auf Nachfrage gab es keine Antwort und trotz Widerruf der Einzugsermächtigung wurde von 1& 1 munter lustig weiter Geld eingezogen.

Fazit: ein dreiviertel Jahr ohne Internet, ein Haufen Ärger und Nerven und einen Haufen Geld an 1und1 gezahlt.

Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiert.
Zurück