Ich bin 25.09.2011 im Telekom-Shop Leonberg gewesen, habe dort:
- mitgeteilt das ich umgezogen bin und gebeten ab jetzt die neue Adresse in Erding zu benutzen.
- mitgeteilt das ich die Wohnung in Leonberg zu Oktober auflöse.
- gefragt ob es möglich sei den alten Vertrag nach Erding mitzunehmen?
-> die Telekom-Mitarbeiterin vor Ort hat die neue Adresse aufgenommen und eingetragen, die Möglichkeit der Vertragsmitnahme bestätigt und ngesagt „da wäre sogar DSL3000 Standard“ und "Umzugsgebühren wären 60€, wenn ich IP-Anschluss nehme geht es kostenfrei“.
- mehr nicht, ging total unkompliziert, ich war erfreut.
Dann hatte ich noch drei Telefonate mit dem Technik-Center, die mir mitgeteilt haben:
- das die Anschlussumstellung am 17.10.2011 erfolgen würde.
- das ein Techniker die Leitung am nächsten Telefonkasten (?) frei schalten kann, aber nicht in die Wohnung/Wohnblock kommen muss.
- gefragt ob ich das Telefon alleine anschließen könnte, oder ob ein Techniker vorbeischauen sollte (Danke, nein, kann ich auch so)
Seitdem spielt das Telekomsystem verrückt, denn daraufhin wurde mir an die alte Adresse nach Leonberg geschickt:
- Telekom Brief mit Auftragsbestätigung über Entertain Sat + aufpreisspflichtigem Sicherheits- und Email-Paket
- Telekom Paket mit Hardware für Entertain-Center,
- Telekom Brief mit Benutzer-PIN,
- Telekom Brief mit Bestätigung der Aufnahme ins Kommunikationsverzeichnis für Erding
alle mit abweichender Anschrift: korrekt Herr XX, Firma XX, Herr und Frau XX, Familie XX
(wie das dem Nachsendeantrag der Post entgangen ist, ist noch nicht geklärt. Warum die Telekom-Hotline Mitte November nichts von neuer Adresse in Erding wusste ist auch noch nicht geklärt)
Auf eingelegten Widerspruch heißt es seit 9 Monaten:
a) Sie haben die Widerspruchsfrist verpasst,
b) Sie haben bei vor Ort abgeschlossenen Verträgen kein Rücktrittrecht.
Auf eingelegte Beschwerde heißt es:
c) Tut uns schrecklich leid, da läuft was schief, wir kümmern uns darum.
d) Ja, wird rück-abgewickelt.
e) Ja, wird rück-abgewickelt, sind überlastet, dauert noch.
f) Rückabwicklung? Davon weiß ich nichts.
goto a) Sie haben die Widerspruchsfrist verpasst,
goto b) Sie haben bei vor Ort abgeschlossenen Verträgen kein Rücktrittrecht.
Insgesamt wurde die Rückabwicklung bereits dreimal zugesichert und dann vergessen, bzw. stillschweigend abgelehnt. Nachdem im Dezember Rückabwicklung Nr. 1 schon lief wurden für Mediareceiver und Speedport-Modem 400€ "Schadenersatz" abgebucht. (Das hab ich dummerweise erst gemerkt als ich die Geräte, in Rücksprache mit Telekom, bereits zurückgeschickt hatte)
Auf konkret gestellte Fragen zu schief gegangen Details heißt es: . (Nichts, wird einfach nicht beantwortet). Offene Fragen:
- Warum auf der Rechnung bis Januar weiterhin Call und Surf berechnet wurd?
- Warum im Telekom-Kundencenter von Vertragsänderungen zeitgerecht nichts stand?
- Warum im Januar plötzlich einen neuen, drei Monate späteren Vertragsbeginn?
Warum der Telekom-Shop Leonberg nicht zurückruft und warum ich mehrfach genötigt wurde 8 h und 500 km Erding-Leonberg-Erding zu fahren um mit jemandem zu reden und ob ich die Auslagen jemals erstattet bekomme. Die haben nach 9 Monaten noch nicht mal ihren 40€ "Wiedergutmachungschein" verrechnet
Warum Telekom-Mitarbeiter Verträge verleugnen, die nur 12 Monate Laufzeit haben?
Warum Telekom-Mitarbeiter Vertragseigenschaften verleugnen die es durchaus gibt?
Warum man Zusagen bekommt die nichts wert sind und nur vertröstet und Zeit schinden sollen?
Und sovieles mehr.
Dabei ist der TECHNISCHE Kundenservice so gut! Bisher, für mich, jedenfalls. :-)