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Antwort zu folgender Beschwerde

Abermals muss ich mich über die Werkstattleistung der Fa. Opel Franken, Mevissenstr. 55, 47803 Krefeld beschweren.

Nachdem bei einem Kilometerstand von nur 51.791 Kilometer bereits das Radlager hinten rechts defekt war und Opel sowie der Vertragshändler Franken sich erst nachdem man damit gedroht hat, den Schaden bei einer anderen Autowerkstatt reparieren zu lassen, zu einer Teilkulanz bereit erklärt hat, muss ich leider feststellen, dass die Reparatur dazu geführt hat, dass nunmehr mein Insignia ca. 20 Km/h langsamer als zuvor fährt.

Zudem hat sich die Teilkulanz in Luft aufgelöst, da man - so die Aussage (und auch Rechnungslegung) zu einem Mehraufwand gekommen ist, da man den Achsschenkel aus-und einbauen sowie auspressen musste. (?)

Nachdem ich den Schaden bemängelt hatte, hatte man bei Opel Franken eine Probefahrt gemacht, mit dem Ergebnis, dass alles in Ordnung sei und die Höchstgeschwindigkeit nahezu erreicht wurde (wg des Verkehrsaufkommens konnte diese nicht erreicht werden, aber "es war noch Luft nach oben" gewesen). Aus dem gleichen Grund (der Verkehr auf deutschen Autobahnen.) konnte ich auch nicht direkt testen, inwieweit die Aussage stimmt. Mittlerweile muss ich allerdings sagen, dass ich bei freier Bahn nicht mehr an meine damalige Höchstgeschwindigkeit herankomme und die besagten 20 Km/h fehlen.

Diese Problematik ist nun wieder zum Thema geworden, nachdem wir heute den Wagen meiner Frau nach einer fast Komplettreparatur der Bremsanlage (Bremscheiben, instandsetzen der Bremssattel etc.) bei einer anderen Werkstatt abgeholt haben. Der Wagen (ist ein Kia Picanto) fuhr die ganze Zeit mit festgerosteten Bremsklötzen. Dieses sei darauf zurückzuführen, dass bei dem vorangegangen Austausch der Bremsklötze nicht die notwendigen Reinigungen durchgeführt wurden. Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich ein KFZ-Laie bin, aber der Meister hat mir sehr umfangreich beschrieben, was beim Austausch der Bremsklötze alles gemacht werden muss.

Der Austausch wurde ebenfalls von Opel Franken durchgeführt.

In einem vorangegangen Fall wurden bei der Inspektion an meinem Insignia nicht die völlig zerkratzen Bremsscheiben festgestellt. Auch dabei musste ich mich erst an Opel selbst wenden, um den bei Opel Insignia bekannten Schaden (ist auf nicht ganz hochwertigen Bremsklötzen durch den Erstausstatter zurückzuführen gewesen). Ansonsten gab es in den 3 Jahren noch kleinere Sachen, wie vergessen, die Inspektion ins Heft einzutragen, die Ölzustandsanzeige, nachdem Öl gewechselt wurde, im Bordcomputer nicht zurück auf 100% gesetzt. Zwar kleine Sachen, aber ärgerlich, da man immer wieder dahin fahren musste.

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