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Antwort zu folgender Beschwerde

Seit meiner Jahresabrechnung im Juli steht mir ein Guthaben zu. Auf Nachfragen und Fristsetzungen zur Rückzahlung des Betrages antwortet Flexstrom nur mit dem Mustersatz: "Selbstverständlich wird die Zahlung zu Ihren Gunsten umgehend angewiesen und innerhalb der nächsten Tage Ihrem uns bekannten Bankkonto gutgeschrieben. Für die Verzögerung entschuldigen wir uns. " Inzwischen sind bereits wieder 2 Monate vergangen und ich habe inzwischen einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragt.

Zeitgleich ich auf die Auszahlung meines Guthabens warte, zeigt Flexstrom sich dreist und versucht mehrmals noch den aktuellen Abschlag von meinem Konto abzubuchen. Die Bankeinzugsermächtigung hatte ich bereits vorher entzogen, unbeeindruckt davon wird trotzdem versucht abzubuchen.

Auf den gerichtlichen Mahnbescheid wurde jetzt auf die Abschlagshöhe Teilwiderspruch von Flexstrom eingereicht. Offensichtlich arbeiten doch nicht nur automatische E-Mail-Verteiler in diesem Verein. Auf eMails meinerseits erhalte ich jedoch nur noch vorgefertigte antworten, ohne Bezug auf mein Anliegen. Alles wird in das Nirvana der Fachabteilung weitergeleitet, von der man niemals eine Rückmeldung erhält. Nicht einmal eine Kündigungsbestätigung aufgrund der Sonderkündigungsrechts zum 31.12.2012 habe ich erhalten.

Im nächsten Schritt muss ich jetzt das gerichtliche Verfahren gegen Flexstrom eröffnen, da mir das zustehende Guthaben nicht ausgezahlt wird.

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