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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor einiger Zeit habe ich mein Auto bei A. T.U zur Jahresüberprüfung gehabt. Nach dem erfolgten Check sagte mir der Werkstattmeister dann, dass die Bremsen hinten defekt seien und Bremsflüssigkeit ausläuft. Ebenfalls sollte ein Radlager defekt sein. Ich solle nicht mehr soviel damit fahren! Dies und noch einige andere Dinge müssten unbedingt gemacht werden. Kosten so ca. 500 Euro. Habe dann natürlich etwas Bammel gehabt, mit dem Auto weiterzufahren.

Da mir die Sache aber irgendwie Spanisch vorkam, ließ ich es bei einer anderen Werkstatt gegenchecken. Das Ergebnis: Nur die Hitzebleche waren locker (hatte A. T.U auch erkannt gehabt) und mussten neu angeschweißt werden. Kosten ca. 40 Euro. Habe ich gleich dort machen lassen. Die von ATU haben halt nichts gefunden und sich dann was ausgedacht, um abzukassieren.

Für mich ist das versuchter Betrug. Aber das liest man ja auch immer wieder im Internet. Insider, die dort mal gearbeitet haben, sagen, dass sie die Anweisung hätten, kein Auto unter 400 Euro Reparaturkosten rauslassen sollen. Die Leute arbeiten auf Provisionsbasis - was will man auch anderes erwarten. Mit geringen Preisen locken und dann abzocken. Die würden wahrscheinlich noch an einem Neuwagen etwas finden.

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