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Antwort zu folgender Beschwerde

Am 01.03.2013 habe ich ein Haus gekauft. Die Verkäuferin ist aber zwischen dem Vertragsabschluss und der Übergabe verstorben. Nun wollte ich bei einem Anbieter einen DSL Anschluss schalten lassen. Dieser bekam die Info von der Telekom, dass der Anschluss belegt ist. Also habe ich das Anliegen der Telekom geschildert. Der Mitarbeiter sah kein Problem, bis ich mitteilte, dass ich einen anderen Provider haben möchte.

dem Zeitpunkt war es nicht mehr möglich. Der Mitarbeiter wollte sich aber um eine Klärung kümmern. Meine elektronischen Nachfragen ergaben leider keine Reaktion. Der nächste Anruf von mir, ergab die Info, dass die Telekom nichts weiter unternommen hat und ich mich selbst um die Kündigung des Vertrages der verstorbenen Besitzerin kümmern soll.

Fakt ist, dass die Telekom Kenntnis hat, dass die Frau nicht mehr wohnhaft unter der Adresse ist, da die Post zurück gegangen ist. Daher bat ich um eine schriftliche Aussage, um bei einem Rechtsanwalt eine Information einzuholen. Dieses verweigerte die Mitarbeiterin mit den Worten "Nee, das mache ich nicht. " Nun stehe ich ohne DSL und Telefon da. Für eigene Kunden bzw. Neukunden kein Problem, aber andere Anbieter gucken in die Röhre. Und eine Weigerung einer Schriftlichen Aussage scheint den Tatbestand des Betrugs oder sogar der Nötigung zu verstärken. Allerdings bin ich froh, dass hier nur die Telekom so agiert und alle anderen Versorger nicht.

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