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Antwort zu folgender Beschwerde

Wir beziehen seit 01.01.2008 unseren Strom bei TelDaFax, gegen jährliche Vorauszahlung mit Preisgarantie für drei Jahre.

Der Verbrauch wurde nach Vorwerten auf 5400 kWh geschätzt und dafür wurden über ca. 880,- € bezahlt.

Der Ärger begann mit der 1. Stromablesung am 1.1.2009. Damals war die Jahresvorauszahlung für 2009 (wiederum für 5400 kWh) bereits abgebucht.

Wir haben aber gespart und weniger verbraucht. Also, voller Vorfreude auf eine Rückerstattung, den Zählerstand abgelesen und am 2.1.2009 an das Kundenportal im Internet übermittelt.

Am 2.2.2009 dann die Abrechnung: 429 Euro Nachzahlung wegen eines völlig aus der Luft gegriffenen und natürlich überhöhten Zählerstandes.

Sofort Hotline angerufen: wir hätten wahrscheinlich den Zählerstand zu spät gemeldet (der 2.1.09 ist schon zu spät?) und nun sei der Verbrauch geschätzt worden (warum so hoch?). Der wahre Zählerstand wurde eingetragen und wir warten weiter auf eine korrigierte Abrechnung. Bisher kamen leider nur zwei Mahnungen (jetzt soll uns der Strom gesperrt und eine Inkassofirma eingeschaltet werden, und einen Schufa-Eintrag erhalten wir auch).

Bei mehrmaligen Anrufen in dieser ganzen Zeit wurden wir vertröstet, auf ein Einschreiben von uns reagierte TelDaFax bis heute auch nicht.

Wir sind sehr enttäuscht!

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