Guten Tag liebes Toom-Team,
als regelmäßige Kundin empfand ich stets große Sympathie für Ihr Unternehmen, die Mitarbeiter waren größtenteils hilfsbereit, freundlich und die Einkaufsatmosphäre habe ich immer als entspannend empfunden.
Leider erfuhr ich, dass vor einiger Zeit meinem Nachbar, einem stets ehrlichen Rentner ein Hausverbot von Ihnen ausgesprochen wurde und meine Enttäuschung muss ich einfach mitteilen! Als ich Mitarbeiter der zuständigen Filiale in Bad Säckingen darauf ansprach wurde mir nicht entgegen gekommen. Den Herren, der ebenfalls ein treuer Kunde Ihres Unternehmens war, hat es sehr getroffen, wie respektlos und verständnislos mit ihm umgegangen wurde. Das ist nicht akzeptabel und macht einen wütend, dass in der heutigen Zeit keinRespekt vor dem Altergezeigt wird! Bei seinem Einkauf hatte der Herr keine Einkaufstasche dabei gehabt und legte sich eine Packung Batterien in die Jackentasche, um einen anderen Artikel aus dem Regal zu holen und vergaß beim Hinausgehen die Batterien zur Kasse zu bringen. Dies ist definitiv kein Diebstahlversuch eines Jugendlichen, sondern ein altersbedingtes Fehlverhalten!
Daraufhin entschuldigte er sich und macht sich heute noch selbst Vorwürfe, für etwas Unbeabsichtigstes, wofür er eigentlich nichts kann. Ihr Umgang (übertriebenes Hausverbot!) schreckt einfach nur ab und passt nicht zum eigentlich propagiertem Image vom Kundenfreundlichen Unternehmen. Ich wünsche mir, dass Sie zumindest diese E-Mail ernst nehmen, und aus Kritik lernen können. Wir sind alle nicht perfekt und Fehler passieren, vorallem, wenn man bereits ein bestimmtes Alter erreicht hat. Freundliche Grüße