Sehr geehrte Damen und Herren,
am 19.06.2013 erhielt ich einen Anruf um 14.10 Uhr von einer Frau HaXX aus Bonn,
anscheinend einer Außenstelle der Advocard
Diese teilte mir mit, in den letzten 4 Jahren wären zuviel gemeldete Schäden eingereicht worden. Sie zählte mir 4 Fälle auf die fast ausschließlich Schriftverkehr so um die 50 Euro betrugen. Ich sollte doch eine Selbstbeteiligung von 250 Euro abschließen. Das habe ich verneint und jetzt kommt das wesentliche: um 14.30 Uhr habe ich ein Fax nach Hamburg gesendet mit der Bitte um baldmöglichste Auflösung meines Vertrages, da ich eine Selbstbeteiligung nicht wollte. 1 Stunde später habe ich dieser Frau HaXX nach Bonn das gleiche Fax gesendet. Das war 15.30 Uhr. Alles wurde protokolliert mit Sendeprotokolle. Um 16.15 versuchte mich Frau HaXX zurückzurufen, ich war aber nicht mehr zu Hause.
Am nächsten Tag habe ich die gesendeten Faxe noch einmal per Einschreiben versendet.
Am 25.06.2013 erhielt ich ein Einschreiben mit Datum vom 18.06.2013 indem stand:
Wir kündigen Ihren Vertrag unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten zum vereinbarten Ablaufdatum dem 22.05.2014.
Ich habe bisher keine Antwort auf meine Kündigung vom 19.06.2013 bekommen.
Hat es eine Versicherung nötig halbkriminelle Dinge zu machen? Am 19.06. bietet man mir eine Versicherung mit selbstbehalt von 250 Euro an und schreibt mir Tage später eine Kündigung mit vordatierten Datum?
Da ich alle meine Faxe und Einschreiben dokumentieren kann, sind die Beweise meinerseits jederzeit möglich.
Ist das der Versuch der Rechtsschutzversicherungen, das nicht der Versicherungsnehmer kündigen soll.
Ich behalte mir vor dieses Anliegen bei einer Schiedsstelle öffentlich zu machen.
Ich habe nachweislich gekündigt und Sie versuchen das umzukehren, ich finde das dreist und unverschämt.