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Antwort zu folgender Beschwerde

Vor über einem halben Jahr wurde klar, dass ich zum 31.12.08 umziehen muss. Damit wurde auch mein Vertrag mit FlexStrom gekündigt. Die Bestätigung kam samt einer Aufforderung, meinen Zählerstand an den Netzbetreiber zu übermitteln, also EnBW Regional AG.

Mitte Dezember hab ich dann die Wohnung an meinen Vermieter übergeben, hab beim Verlassen noch den Zählerstand abgelesen und noch - wie gefordert - im letzten Jahr übermittelt. Seitdem warte ich auf die Endabrechnung, also 18-20 Wochen. Den genauen Absendetermin weiß ich leider nicht mehr, zwischen Weihnachten und Neujahr irgendwann. Ein Ausdruck, den ich bei mir abgeheftet hab, ist auf den 29.12.08 datiert.

Im April hab ich dann begonnen, bei der Hotline anzurufen, die kostenpflichtig ist. Dort erreichte ich freundlich sprechende Damen oder Herren, die mich damit vertrösten, dass es nur noch ein paar wenige Wochen dauern kann. Vermutlich bekomme ich 150€ bis 200€ zurück. In anbetracht dessen muss man fast annehmen, dass das Absicht ist. Kann man irgendwas dagegen tun? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Bem.: Abgesehen von dieser Frechheit, dass man so lange auf eine Rechnung warten muss, hat ein Mitarbeiter der Hotline behauptet, ich hätte FlexStrom zu spät meinen Zählerstand übermittelt (also erst am 16. Januar 09), daher sei ich selbst Schuld, dass es so lange dauert.

Die Leute sind sich also nicht zu schade, irgendwelche Lügen zu erfinden, um sich weitere Wochen herauszuschinden. Ich habe FlexStrom nämlich NIE einen Zählerstand übermittelt, weil ich das gar nicht kann, nicht darf und auch nicht muss. FlexStrom bezieht diese ja vom Netzbetreiber.

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