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Antwort zu folgender Beschwerde

Es war eine Schnapsidee: Eintrittskarten zusenden lassen, anstatt sie in einem Ticket-Shop selbst zu kaufen. Das Ergebnis: statt 58 Euro 73 Euro geblecht - jedoch ärgerlicher: Zeitaufwand für E-Mail-Hickhack, Nachforschungen, Rückfragen, zuletzt mit einem Zahlschein auf die Bank. dabei wollte ich doch zuhause bleiben - jetzt bleibe ich zuhause bei dem Event, die Lust darauf ist mir gründlich verhagelt.

Ich soll eine Ziffer in der Kontonummer vergessen haben. Paypal und ähnliche Zahlsysteme überprüfen vorab bei Eingabe die Daten und teilen einem dann sofort whd. Buchungsvorgang mit, daß was nicht stimmt. Hier jedoch: es wird erst der Auftrag ausgeführt und danach festgestellt: es stimmt was nicht; das macht dann Gebühren für die Bank, für Adticket und den schon genannten Rattenschwanz.

Am ärgerlichsten: ich wollte mich nach diesem Flop bei Adticket wieder abmelden - doch das geht gar nicht! Die behalten meine Kundendaten (Email, Adresse Telefon, etc.) - und geben sie nicht mehr her; es gibt zumindest keine praktikable Benutzeroberfläche für dieses Anliegen.

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