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Antwort zu folgender Beschwerde

Hallo,

ich würde gerne meinen Beitrag zur Energiewende leisten. Deshalb versuche ich seit längerem mit meinem Messstellenbetreiber Bayernwerk folgende Sachen durchzuführen:

1. Abbau des Heizstromzählers u. Rundsteuerempfänger, da ich durch Anbieterwechsel diesen nun auf den Haushaltsstrom klemmen darf (z. B. zur PV Nutzung der Warmwasser Bereitung im Sommer)

2. Umstellung Haushaltsstrom von Eintarif auf Doppeltarif

Zeitgleich habe ich meine Stromlieferverträge bei e.ON gekündigt und bin zu einem lokalen Anbieter.

Der 1. Anruf Bayernwerk Hotline ergab, dass ich das über einen Elektriker machen muss. Ich habe nicht ganz verstanden, warum, deshalb habe ich mich nach Recherche in einem 2. Anruf an den technischen Ansprechpartner Bayernwerk (lokal) gewandt. Dieser sagte mir, es wäre auch ohne Elektriker möglich, ich sollte es Bayernwerk nur schriftlich zusenden. Das habe ich gemacht. Danach erhielt ich einen Anruf, dass meinen Wünschen nicht nachgekommen wird, weil so etwas "über den zertifizierten Elektriker gemacht werden muss". Mein Elektriker ist aber nicht von Bayernwerk zertifiziert und ich möchte mir auch nicht jemanden suchen, der sich um die Messstelle kümmert, wo doch Bayernwerk für die Messtelle zuständig ist (ist ja auch alles verplombt).

Niemand hat mir bisher gesagt, WARUM es so laufen muss (Gesetzliche Regelungen), nur DASS es so gemacht werden muss.

D. h. ich als Endkunde fühle mich bei der Energiewende behindert, da mir Auflagen gemacht werden. Wer sonst als der Messstellenbetreiber sollte denn den Zähler ausbauen bzw. wechseln?

Ab 01.04 bin ich deshalb für den Heizungszähler nun in der Grundversorgung der e.ON Bayern. Dadurch ensteht mir neben den Kosten für Haushaltsstrom-Eintarif (anstatt für mich günstigerem Doppeltarif) auch unnötige Kosten für den Heizungszähler.

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