Am 31.03. erfuhr ich entsetzt die fehlende Kundenorientiertheit des Mömax Möbelhauses in Eschborn bei Frankfurt.
Ich kaufte einen Eckschreibtisch, bezahlte ihn und erhielt diverse Quittungsscheine und Abholscheine von einer Kassendame, die mich keinmal anschaute und sich anstatt sich auf mich und meinen Vorgang zu konzentrieren, lieber mit einer Kollegin über ein Problem unterhielt. Sie gab mir wirklich lustlos diese Zettel. Ihr Name war Frau O.
Als ich dann mit den Zetteln, die im übrigen lose waren und nicht zsammengetackert so wie es in den mir bekannten, anderen Möbelhäusern der Fall ist, zur Ausgabestelle kam, verlangte man 2 Abholscheine von mir, von denen ich aber nur einen von Frau O. bekam. Herr T. von der Ausgabe wollte mir aufgrund des einen Scheines pardut den Tisch nicht aushändigen. Er verlangte von mir den zweiten Schein. Dies auch auf einen Art und Weise, die ich für eine knapp vor Tiefschlafmotivation halte. Nach dem keine Lösung möglich war, entschied ich mich den Schreibtisch zurückzugeben. Diese Servicewüste machte mich einfach ärgerlich, viellicht hatte ich auch keinen guten Moment, das rechtfertigte aber nicht das was nun kam.
Ich fuhr also wieder zurück und ging an die "Service" (Un-Service-Kunden -Abspeis) Theke und schilderte das Problem, dass ich eben an der Ausgabe hatte. Man verlangte von mir dann tatsächlich, dass ich die Verkäuferin im großen Möbelhaus suchen sollte, die mir den Auftrag stornieren könnte. Denkt mal kurz darüber nach, ich will einen nicht abgeholten Artikel zurückbuchen lassen und muß dazu die Verkäuferin im Haus suchen gehen. Ok, ich bat darum, das sie doch hierher kommen möchte, um das an der "SERVICE" Theke zu tun.
Es kam allerdings dann nicht die Dame vom Verkauf, sondern der Filialleiter Herr R.. Ca. 1,90 groß, untersetzt und mit sehr lichtem Haar. Er trug einen eingeschränkt gut sitzenden Anzug und war nicht fähig einem in die Augen zu blicken. Er verhielt sich superarrogant und schwelgte in sofortig wahrzunehmder Kundenfeindlichkeit über mich hinweg. Seine Worte, nachdem ich ihm den Sachverhalt und meinen Wunsch zur Rückgabe geschildert hatte: "Und wo ist das Problem, sie können den Tisch doch jetzt mitnehmen". Ich antwortete ihm das ich jetzt nicht mehr nochmal zur Ausgabe fahren werde und somit den Tisch nicht mehr haben möchte. Er entgegnete dann, das es dann kein Geld mehr zurückgibt, sondern nur einen Warengutschein in der Höhe des Preises des Tisches.
Wie er das tat, würde unter anderem Umständen mit Sicherheit in eine rüde Auseinandersetzung enden. Es war geradezu diffarmierend wie er mit mir umging. Sein Verhalten und nur das, veranlasst mich zu dieser Beschwerde und weiteren Verhaltensweise. Den Gutschein werde ich verkaufen, da ich das letzte mal in diesem sehr wenig kundenorientierten Möbelhaus einkaufen gewesen sein werde. Bei solch einer Verhaltensweise wünsche ich keinem Käufer auch nur die geringste Abweichung vom ordentlichen Kaufvorgang. Reklamationen, Kaufrücktritte etc, führen bei Mömax Eschborn mit großer Wahrscheinlichkeit zu unliebsamen Überraschungen.