Am 14.7.15 reichte ich über DB Fernverkehr, Kundendialog, 96058 Bamberg, einen Erstattungsantrag über eine nicht in Anspruch genommene Fahrkarte (58 Euro) ein. Nach mehrfacher Erinnerung (telefonisch, E-Mail) erhielt ich am 15.8.15 von der Leiterin Kundendialog, Maren R., die schriftliche Mitteilung, dass am 15.8.15 40,50 Euro (58 Euro, abzgl. 17,50 Euro Bearbeitungsgebühr) auf das von mir genannte Bankkonto überwiesen wurden. Nachdem ich keine Überweisung erhalten hatte, fragte ich wiederum mehrmals telefonisch und per E-Mail nach. Am 21.10.15 erhielt ich das gleiche, offensichtlich maschinell erstellte, Schreiben von Maren Reinsch. Demnach erfolgte am 21.10.15 die Überweisung von 40,50 Euro. Das Geld wurde mir bis heute nicht überwiesen. Per E-Mail habe ich am 25.10.15 die Bahn erinnert. Der obligatorische Zwischenbescheid ist eingegangen - mehr nicht. Telefonische Nachfragen über die 0180 6 996663 sind verschwendete Zeit. Jedesmal muss der Vorgang einem anderen Ansprechpartner von A-Z erläutert werden. Zweifel an der Richtigkeit meiner im Erstattungsantrag angegebenen Bankverbindung konnte ich ausräumen, meine Angaben waren korrekt und zweifelsfrei lesbar! Die jedesmal versprochene Aufklärung durch die Hotline-MitarbeiterInnen tritt ebenfalls nicht ein, es passiert nichts. Es ist einfach frustierend!
Bestell-/Kundennummer: Aktenzeichen: 1-31757013837
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Überweisung des zugesicherten Betrages von 40,50 Euro
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Bei Schwierigkeiten mit der Deutschen Bahn kann ich zusätzlich nur empfehlen, sich an das Eisenbahn-Bundesamt zu wenden. Nach drei Überweisungen auf ein falsches Konto hat es die Deutsche Bahn nach fast 5 Monaten doch noch geschafft die Überweisung an mich korrekt durchzuführen! Alle Achtung vor soviel Kompetenz!