08.12.2015 | 10:02 Uhr · 208 Views · von A. A.
GLS Austria (Ansfelden)
Vermeintliche Nichtzustellung durch Abwesenheit des Empfängers
Da ist man zu Hause und wartet auf ein Paket, und was muss man feststellen: Der Zusteller hat sich nicht die Mühe gemacht das Paket zuzustellen und die Zeit lieber darin investiert eine Nachricht anzufertigen, dass der Empfänger nicht angetroffen wurde. Wie auch, wenn man sich gar nicht die Mühe macht beim Empfänger anzuklingeln.
Aber um das noch zu toppen, hat er sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Notiz in den Briefkasten zu werfen. Nein, die bessere Idee schien wohl zu sein, die Nachricht öffentlich, für jeden einsehbar, an die Haustür zu kleben.
Entsprechend blieb mir nichts anderes übrig, als mich an die undankbare gebührenpflichtige Hotline zu wenden und auf die Gnade des Hotline-Personals zu hoffen. Weit gefehlt.
Das Hotline-Personal hat einen im wahrsten Sinne überflüssigen Job. Die einzige Information, die die beiden (ausgesprochen unfreundlichen) Damen, mit denen ich in Kontakt war, mir geben konnten, war die, die ich auch schon hatte. Sorry, aber Tracking-Infos und Abwesenheitsnachrichten kann ich auch selber lesen. Auch der Wunsch, mich an eine Person zu verbinden, die mir aufschlussreichere Antworten geben könnte wurde verwehrt. Mir wurde sogar vorgegaukelt, die Servicemail paketinfo@gls-austria.com wäre die Adresse der zuständigen Vorgesetzten. Also kommt auch noch bewusste Desinformation hinzu. Aber gut, hoffen wir, dass diese Jobs bald von der Technik übernommen werden.
Mit meinem Wunsch, mit dem Zusteller kundenfreundlich einen exakteren Zustelltermin (als das 3-stündige Zustellfenster) auszumachen, ist scheinbar nicht möglich laut Callcenter. Was bei anderen Zustellern gang und gäbe ist, ist bei GLS wohl nicht möglich.
Was ich daraus gelernt habe: Lieber auf andere Zulieferer setzen, die das Geld wert sind.
Meine Forderung
Persönliche Zustellung zu einem von mir genannten Termin