Die unendliche Geschichte über die Kundenfreundlichkeit bei penny. Ich habe derart negative und auch menschenverachtende bei penny erlebt: Am 16.12.2015 war ich im Markt einkaufen, da ich ein dringendes menschliches Bedürfniss hatte, habe nachgefragt, ob ich die Toilette benutzen dürfte. Das wurde mir höchst unfreundlich abgelehnt. Auf meine Frage, ob ich nun in die Hose oder auf den Parkplatz machen soll - ein Schulterzucken. Ich hatte keine andere Möglichkeit, da ich weder Auto noch sonst eine mobile Gelegenheit außer dem Bus hatte, auf den ich auch noch ca. 1Std. warten musste auf dem Parkplatz hinten an der Hecke im Dunklen und bei Regen zu urinieren. Soweit so gut oder auch nicht, denn die Security fühlte sich bemüssigt mir nachzugehen, mich schroff aufzufordern mitzukommen und mich wie ein Verbrecher oder Asozialer durch den Markt zum Betriebsleiter zu, ich will mal sagen, zu bringen um dort mein Vergehen unter Aufforderung mein Personalausweis vorzulegen schriftlich aufzunehmen, mir Hausverbot zu erteilen, nicht nur für penny, sondern auch für alle Rewe-Märkte.
Wo sind wir denn, dass man eine 65 jährige Frau, die sicher nicht zum Spaß in der Öffentlichkeit ihrem menschlichen Bedürfnis nachkommen musste, so behandelt? Ich nenne das nicht nur äußerst kundenfeindlich sondern auch asozial. Das beste kommt aber noch.
Ich habe mich natürlich bei penny in der Zentrale beschwert. Heute kam die lapidare Antwort "Das Hausverbot wird nicht zurückgenommen. Mit freundlichen Grüssen?
Meine Forderung an PENNY-Markt:
Entschuldigung, Rüge an die rüpelhaften und unfreundlichen Mitarbeiter, der Filialleitein, dem Betriebsleiter und Rücknahme des Hausverbotes für Rewe
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Wird auch wahrscheinlich nicht gelöst werden, da die Firma sich weigert, die Beschwerde überhaupt entgegen zu nehmen. Ignoranz eben auf allen Ebenen. Was soll es? Ich kann damit leben, in Zukunft bei diesem Konzern nicht mehr einzukaufen.
Heute erhielt ich von der Stadt eine Verwarnung wegen einer Ordnungswidrigkeit s. meine Beschwerde über penny Kundenservice in Höhe von 50,00 €. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Wenn überhaupt liegt das Vergehen doch auf der Seite von penny!
Erinnern Sie sich bitte, wer die Angaben zur Ablehnug der Toillettennutzung beobachtet haben könnte? Lehnen Sie das Bussgeld ab, mit der Begründung, dass der Anzeigeerstatter oder, falls es die Security-Firma ist, der Beauftragte von Penny, selbst verursacht hat, dass eine für Sie nicht hinnehmbare Notlage entstand, die die Ordnungswidrigkeit als geringeres Übel im Vergleich zur durch Urin verunreinigte Kleidung im ÖPNV-Bus, darstellt. Der Widerspruch wird dann von der Kreisbehörde bearbeitet und sollte eingestellt werden. Fügen Sie hinzu, dass die Gewerbe-Genehmigung für den überörtlich regionalen Grossmarkt, ohne Angebot für eine dringende Toillettennutzung, bedenklich ist und im Fall einer weiteren Verfolgung der OWi dieses von Ihnen weiter klärend verfolgt wird.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und Penny mehr Einsicht für die Nöte der (dringend benötigten) Kunden.