Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Amazon Prime Mitgliedschaft ist nach eigenen Angaben einen Monat lang kostenlos nutzbar. Ich wurde von meiner Mutter kostenlos auf Ihr Konto eingeladen und sollte dafür die volle Jahresgebühr bezahlen. Diese kostenlose Einladung sollte weder für sie noch für mich etwas kosten.
Nachdem ich heute mit dem Kundenservice von Amazon telefoniert hatte, soll ich immer noch eine Differenz von 3,92 Euro bezahlen für die anteilsmäßige Nutzung von Amazon Prime. Das ist absolut inakzeptabel und widerspricht dem kostenlosen Widerrufsrecht.
Dies ist nicht der erste Vorfall mit Amazon. Dieses Vorgehen hat es auf die Spitze getrieben. Amazon hat bei mir mit seinem Verhalten sämtliches Vertrauen verspielt.
Ich hoffe, dass sich nicht viele Kunden auf diese inakzeptable Masche einlassen und die Abbuchungen widerrufen und keinen Cent für eine "anteilsmäßige Nutzung" zahlen.
Mit freundlichen Grüßen
Meine Forderung an Amazon.de:
Widerruf von Amazon Prime, andere Kunden warnen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich glaube ich habe das Problem nicht ausführlich genug erläutert. Selbstverständlich habe ich keine kostenlose Probemitgliedschaft gebucht. Amazon Prime hat jedoch eine Mitgliedschaft für mich gebucht und bereits eine volle Jahresgebühr von meinem Konto abgebucht.
Nachdem ich heute angerufen habe, wurde mir bestätigt, dass die Mitgliedschaft beendet wurde und ich in Kürze eine E-Mail erhalten werde. Mein Widerrufsrecht gilt immer noch. Ich finde es alles andere als "sehr kundenfreundlich" eine "anteilmäßige Nutzung" zu berechnen, wenn ich noch ein Widerrufsrecht geltend machen kann. Nur damit Sie das nicht falsch verstehen, ich wollte nie eine Amazon Prime Mitgliedschaft.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie Ihr Gehalt von Amazon beziehen. Ihre Schuldzuweisungen passen ebenfalls gut zu dem bisherigen Auftreten von Amazon. Unabhängig davon bei welchem Arbeitgeber Sie arbeiten, möchte ich Sie bitten aufzuhören Schleichwerbung für Amazon zu machen.
Zu dem eigentlichen Vorfall: Ich möchte nochmal betonen, dass ich immer noch von meinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann und werde (14 Tage Frist). Warum sollte ich mich „mit hohem Aufwand rausklagen“? Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass jeder Anbieter dieses Widerrufsrecht annehmen muss.
Schade, dass mir Amazon bislang nicht in Form eines Kundenbetreuers gegenübertreten könnte. Mir ist nicht an einer Schuldzuweisung gelegen, sondern an einer Problemlösung.
Vielen Dank für den Hinweis. Der Widerruf ist bereits versendet.
Die 3,92€ tun mir nicht weh. Es geht mir ums Prinzip, dass man so nicht mit seinen Kunden umgehen kann.
Wenn ich auch nur eine Person mit demselben Schicksal informieren oder hilfreiche Anreize geben konnte, habe ich mein Ziel mehr als erreicht.
Mit freundlichen Grüßen
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst