Habe bei Beauftragung einer kostenlosen Musterbestellung die Abovereinbarung übersehen und war dann überrascht, eine neue Lieferung zu bekommen.
Die Abo-Vereinbarung von Provea bezeichne ich als Abofalle, da darauf abgezielt wird, daß der Kunde versäumt, das Abo rechtzeitig zu beenden. Hat ja bei mir geklappt.
Die neue Lieferung habe ich fristgerecht im Dezember 2015 zurück geschickt. Wobei keinerlei Rücksendedokumente im Paket waren bzw. es unklar war, wohin die Rücksendung überhaupt geschickt werden sollte. Habe ich mit dem Kundendienst geklärt.
Jetzt, Mitte Februar 2016, erhalte ich eine Mahnung über die zurück geschickte Ware. Offenbar ist der Informationsfluss zwischen Provea und den verbundenen Unternehmen mangelhaft.
Habe beim Kundendienst reklamiert und aufgefordert, mich künftig nicht mehr zu belästigen, egal in welcher Form. Denn dann werde ich die Sache meinem Anwalt übergeben.
Etwas positives: der Kundendienst hat innerhalb weniger Minuten geantwortet und mitgeteilt, daß mein Konto ausgeglichen sei.
Ich finde das Geschäftsgebahren von Provea als unlauter und darauf abgestellt, Kunden in die Abofalle laufen zu lassen in der Hoffnung, daß der Kunde dann weiter für Sachen zahlt, die er nicht will.
Meine Forderung an PROVEA:
Keinerlei Angebote, Lieferungen oder andere Kontakte seitens Provea, oder der verbundenen Unternehmen.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nach "deutlicher" Korrespondenz hat der Lieferant auf Fortführung des Abonnements verzichtet.