Die Sparda Bank West eG wirbt auf der Homepage mit einem Sparbuch. Dieses habe ich auch letztes Jahr abgeschlossen.
Normalerweise ist es üblich, dass man über den gesamten Sparbuchbetrag mit Strafzinsen verfügen kann. Die Sparda Bank West eG sieht dies nicht so und weigert sich 18.000 € auszuzahlen. Ich soll drei Monate warten.
Man hat mir gedroht das Konto zu kündigen, als ich die Beschwerdestelle eingeschaltet habe. Ich habe nun alle Konten selber gekündigt.
Dennoch verlange ich mein Geld vor dem Kündigungstermin zurück.
Bestell-/Kundennummer: 5743257
Meine Forderung an Sparda-Bank West:
18000 €
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Habe keinen Vertrag zu gesendet bekommen.
Lediglich einen Hinweis auf dem Kontoauszug, dass ohne weitere Kosten 2000 € monatlich verfügt werden können.
Dort stand nicht, dass man sich drei Monate binden muss.
Auszug aus Rechtsquelle:
Vorschusszinsen beim Sparbuch
Der größte Unterschied zwischen einem Sparbuch und einem Tagesgeldkonto ist die Verfügbarkeit des Ersparten. Beim Tagesgeld kann man jeden Tag über jeden beliebigen Betrag verfügen. Beim Sparbuch sind es nur 2.000 Euro pro Monat oder man kündigt den gewünschten Betrag drei Monate vorher oder man akzeptiert einen Vorschusszins und 1/4 oder 25 Prozent des jeweiligen Zinssatzes.
Dieser Vorschusszins ist nicht extrem kostspielig.
Keine Reaktion seitens der Sparda Bank
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Keine Reaktion von SParda Bank
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst