Ich habe bei der LVM Versicherung eine BU Versicherung abgeschlossen, da ich gut verdient habe, aber auch hohe Ausgaben habe.
Als ich dann arbeitsunfähig war, meldete ich dies natürlich der LVM, um meine Pflichten zu erfülle. Wenige Tage später kam ein Vertreter der LVM bei mir zuhause vorbei und bat mich um eine Unterschrift. Ich teilte diesem mit, dass ich wegen meiner Krankheit und den Medikamenten nicht in der Lage bin, etwas zu lesen oder zu unterschreiben, da ich mich nicht geschäftsfähig gefühlt habe.
Der Vertreter sagte, dass es sein muss, damit ich Anspruch auf meine BU habe. Also habe ich unterschrieben und der Vertreter war schnell wieder weg.
Ich wollte mich eigentlich wieder ins Bett legen, dachte aber, lese lieber einmal was du unterschrieben hast. Ich traute meinen Augen nicht. Es war eine Kündigung, die ich unterschrieben habe und dass ich alle Rechte abtrete und der Vetrag nie Zustande gekommen ist.
Ich rief sofort den Vertreter der LVM an und erreichte ihn aber leider nicht, so dass ich mehrere SMS schrieb, dass er diesen nicht an die LVM faxen darf, weil ich nicht einverstanden bin. Der Vertreter antwortete, dass es OK ist und er nicht an die LVM senden würde.
Nichts war mit Bettruhe. Ich rief meinen Bruder an und dieser fuhr mich zur LVM Vertretung. Ich fühlte mich nicht gut, sonst wäre ich selber gefahren.
Angekommen sprach ich den LVM Vertreter an und er bestätigte mir, dass er es nicht versendet hat. Ich wollte aber mit der LVM Gesellschaft telefonieren, um klar zu stellen, dass dies nicht in Ordnung ist, was Sie versucht haben.
Beim Gespräch stellte sich heraus, dass LVM angeblich das Schreiben schon einen Tag vorher erhalten haben soll. Ich hatte dies aber vor ein paar Stunden erst unterschrieben (bevor der Vetreter überhaupt ein Faxgerät hätte erreichen können) .
LVM stellte sich stur und behauptete, es schon einen Tag vorher bekommen zu haben. Sie versicherten mir aber, dass es vernichtet wird, wenn es nicht mein Wille sei.
Doch tat die LVM das nicht und leistet keine BU Rente. Ich ging zum Anwalt und dies war im August 2014 also schon vor 18 Monaten. Die Versicherung schreckt vor nichts zurück, sobald sie leisten muss. Ich hatte alle meine Versicherungen bei der LVM, wie auch die Rechtschutz, und diese möchte nun den Anwalt nicht bezahlen, weil es ja gegen die LVM selbst geht.
Nie wieder LVM
Meine Forderung an LVM Versicherung:
Meine Leistung die mir zusteht
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Dann frag mal die LVM warum ein Kunde sowas unterschreiben soll wenn er Leistung durch eine BU haben will.
Das habe ich auch, danach wurde auf Falsche angaben bei Abschluss vom Vertrag verwiesen obwohl ich alles Angegeben habe wie es war und das sehr genau. Es heißt ohnehin wäre der Vertrag Ungültig. Hier ist die Politik gefragt wenn ich lese das 90 Prozent aller BU Versicherungen nicht Zahlen wenn es zu einer BU kommt. Google ist voll von Beschwerden
Nachdem "das Kind in den Brunnen gefallen ist", machen Sie nunmehr - im Umkehrschluss - andere für Ihre Fehler (Dummheit) verantwortlich. Es liegt mir fern, nach all dem Gelesenem, LVM als ein seriöses Unternehmen 'einzustufen', doch wer hat seine Unterschrift unter ein Stück Papier gesetzt O H N E es selbst VORHER zu lesen?
Beantworten Sie sich diese Frage selbst und lernen evtl. daraus, dass Unterschriften Goldwert sein können!
Eine Rechtsschutzversicherung schliesst man ganz allein bei einer separaten Versicherung ab. Und man nimmt eine gute und damit auch teure RSV. Das ist elementar!
Eine Unterschrift unter Einnahme von Medikamenten und ein Versicherungsberater dem man Vertraut führten zu dieser Unterschrift. Doch wurde diese Unterschrift Widerufen bevor es zur Zentrale von LVM in Münster gefaxt werden konnte. Also alles noch im grünen bereich. Die fahrt von mir Zuhause in das Büro des Vertreters dauert 25 min. Ich habe es innerhalb von 5 min. als Ungültig erklärt und der Vertreter hat mir Versichert das er es Vernichten wird und nicht an die Zentrale Faxen wird.
Doch hat Münster mir am selben Tag am Telefon noch Mitgeteilt das Sie dieses Schreiben schon seit einem Tag auf dem Tisch liegen haben.
Wer hier Lügt kann nicht nachvollzogen werden, zumal da Stand der Technik eine Unterschrift in ein Dokument auch ohne mein Beisein gesetzt werden kann.
Wenn man Überlegt das ein Schreiben schon ein Tag vorher in der Zentrale liegt als von mir Überhaupt auch wenn fälschlicher Weise Unterschrieben wurde.