Schülerstarterpaket

Forst

Ich bin Pflegemutter, Oma und zugleich sorgeberechtigt für ein schupflichtiges Kind. Ich selbst beziehe Hartz IV und das Kind Pflegegeld über das Jugendamt. Trotz Antragstellung für das Schülerstarterpaket Anfang Juli 2009 bei der Leistungsabteilung des Landkreises Forst verweigert man mir das Schülerstarterpaket für mein Enkelkind und Pflegekind, mit der Begründung ich selbst sei nicht die leibliche Mutter, ich wäre ja nur die Oma.

Ich finde es als Diskriminierung und verletzend und schließlich als Ungleichbehandlung gegenüber anderer Eltern. Dieses ganze Geschehen und die Abwicklung der Situation kann ich nicht nachvollziehen, denn ich ersetze ja schließlich beide Elternteile und dann habe ich das Kind schon acht Jahre in meinem Haushalt und sorge und erfülle die gleichen Pflichten einer intakten Familie.

Mein geschriebener Widerspruch wird mit der Beantwortung seitens des Landkreises sicher noch einige Zeit dauern. Es muss doch aber eine Lösung her und das sobald als möglich, denn die Schule in Brandenburg hat ja schon begonnen.

Daher meine Forderung, da ich Leistungsempfängerin von Hartz IV Leistungen bin und ein schulpflichtiges Kind habe, steht mir das Schülerstarterpaket zu. Denn aus dem Pflegegeld kann ich nicht noch mehr begleichen, zumal es schon seit Jahren nicht mehr erhöht wurde.

Meine Forderung an Landkreis Spree-Neisse Forst:

Sofortige Zahlung des Schülerstarterpakets für mein Pflegekind

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 292 Tagen und 12 Stunden.

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Dieses Problem ist noch nicht gelöst.

Was? Nach 14 Minuten immer noch nicht gelöst...

Unverschämtheit!!! Aber echt...

@von ReclaBoxler-2142267 und 6224206: hören Sie auf, so einen Blödsinn zu schreiben. Wer weiß, wie das mit dem "nicht gelöst" zustande gekommen ist. Die Frau hat ein sehr ernst zu nehmendes Problem, bei dessen Lösung Reclabox hoffentlich schnell weiterhelfen wird. Sie können sich zwischenzeitlich ja auch mal überlegen, wie Sie Frau Hoferichter unterstützen können, anstatt Ihre Zeit mit feixen zu verbraten.

Klar, ist es ein ernstzunehmendes Problem! Aber Humor ist dennoch nicht jedermanns Sache, Herr Kenter. Hoffentlich verlieren wir den nicht auch noch alle, bei all den Problemen hier. ;-)

Nach mehrmaligen Anrufen in der Leistungsabteilung und der Vorgesetzten des Landkreises Spree-Neisse und einem persönlichen Gespräch, teilte man mir mit, dass eine Anfrage seitens des Landkreises an das Land Brandenburg Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie z. Hd. Frau Heinrich erfolgte, aber eine Antwort noch ausstehe....

Es wäre ratsam, dass ich selbst auch noch einmal dorthin schreiben sollte. Ich tat es am 09. Oktober 2009. Nun heisst es wieder - warten.

G.H.