Die Deutsche Post verlangt Geld für Nachsendeaufträge, verweigert aber die vertraglich vereinbarte, sprich: sichere Ausführung.
Die Deutsche Post ignoriert Bemühungen der Schlichtungsstelle zur Lösung ihrer Probleme: Trotz Intervention der Bundesnetzagentur (zahnloser Tiger) werden wiederholt und weiterhin Briefe vertragswidrig nicht an die Zieladresse weitergeleitet.
Die Deutsche Post lässt zu oder fördert aktiv, dass Mitarbeiter ihres callcenters Anrufer beleidigen, die sich wiederholt über diese Missstände beklagen. Ein Mitarbeiter, der als Nachname "Ulrich" angab (mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch, wie bei unseriösen callcentern üblich), äußerte u. a. "sie können mich mal".
Inzwischen ist Strafanzeige erstattet worden.
Meine Forderung an Deutsche Post:
Wiedergutmachung wg. Beleidigung & Aufwandserstattung wg. Vertragsbruches
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 1
Erwartungsgemäß versucht dieses unseriöse Unternehmen, seine Vertragsbrüche und Gesetzesverstöße fortzuführen, auszusitzen und einfach mal nicht zu reagieren. Nun, der Ball kommt halt vor Gericht. Zusammen mit den Aufzeichnungen des beleidigenden Gesprächs.