12.08.2016 | 09:19 Uhr · 425 Views · von Gerhard Arsenschek

pearl.at (Salzburg)

USB Plattenspieler werden ungeprüft verkauft

Ich habe online einen USB Plattenspieler gekauft und diesen in gutem Glauben gleich nach Erhalt in Österreich an meine italienischen Freunde als Geschenk übergeben.

Problem ist: das Ding funktioniert nicht und ich muss dieses Teil jetzt von Italien aus versenden, das kostet ein Vermögen nur deshalb, weil die Geräte anscheinend ungeprüft versandt werden.

Ich bin enttäuscht und schon neugierig obe eine kundenorientierte Lösung angeboten wird.

Wenn man den Beiträgen Glauben schenkt ist man eher nicht davon überzeugt, eine positive Erledigung seitens Pearl zu erhalten, aber ich werde den Verlauf dokumentieren (auch auf Facebook)

Meine Forderung

Rückerstattung inkl. der Portokosten

Firmenantwort

17.08.2016 | 13:11 Uhr · PEARL.GmbH

Da wir Sie als Kunden unseres Hauses schätzen, haben wir uns um eine beidseitig akzeptable Lösung gekümmert. Da Sie uns bereits zusätzlich über Facebook in einer Privatnachricht kontaktiert haben, haben wir Ihnen den Lösungsvorschlag dort mitgeteilt. Wir hoffen, dass diese Entscheidung in Ihrem Sinne ist.

Kommentar

17.08.2016 | 13:36 Uhr · Gerhard Arsenschek

Danke für die sehr konstruktive Meldung von Marcel.

Danke auch für die Antwort von Dennis Böhme-sehr hilf- und lehrreich!

Wenn Sie meine Beschwerde bis zum Ende lesen werden Sie erkennen, dass die Lösung von Pearl in keinem Falle kundenorientiert ist.
Das war auch der Grund meiner Beschwerde.

Verzeihen Sie vielmals, wenn ich annahm es werden nur intakte und eventuell geprüfte Geräte den Verkauf verlassen.
Andererseits, dadurch kann man ja auch Kunden verärgern und das muss es einem wert sein - wenn man eine aktive Vollreferenz vergrault.

Super

Diskussion

17.08.2016 | 13:37 Uhr

Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.

Kommentar

20.08.2016 | 15:22 Uhr · Gerhard Arsenschek

Werde mich vom Forum fernhalten, da es ja lt. Besserwissern auf dem Portal eine Themaverfehlung meinerseits ist.
Mich hat mehr die Meinug kompetenter Personen interessiert, um eventuell weiteren "Draufzahlern" zu helfen.

Danke

Kommentar

03.10.2016 | 07:25 Uhr · Gerhard Arsenschek

Nach 5 Wochen und zahlreichen Lügen seitens der Lieferfirma wurde das Problem mit Unterstützung des VKI gelöst, danke