Enervatis hat nach Vertragsende, bei ordentlicher Kündigung, ohne Endabrechnung einen nicht nachvollziehbaren Betrag per Lastschrift eingezogen. Der gemäß den AGB zu verrechnende Neukundenbonus wurde ebenfalls nicht berücksichtigt. Zwei telefonische Reklamationen und eine Beschwerde per Email mit Fristsetzung von 10 Tagen fanden keinerlei Berücksichtigung. Als letztes Mittel bleibt mir nur dem unrechtmässigen Lastschrifteinzug zu widersprechen (retournieren) und den weiterhin ausstehenden Betrag per Mahnbescheid einzufordern.
Bestell-/Kundennummer: Kdnr. 127868
Meine Forderung an Enervatis Energieversorgungsgesellschaft:
EUR 379,98
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Keine Reaktion von Enervatis. Habe nun auch die offizielle Schlichtungsstelle eingeschaltet.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Mittlerweile durch Druck der Schlichtungsstelle die Endrechnung erhalten.
Die gelisteten Summen der Monate in den Jahren 2015 und 2016 sind nicht nachvollziehbar und nicht gemäß Vertrag.
Zusätzlich wurde mein Mehrverbrauch nicht ganzjährig gesehen, sondern in das teurere Jahr 2016 gelegt. Hier werden alle möglichen Tricks angewendet um den Kunden zu beanachteiligen.
Wer noch die Wahl hat - Hände weit weg von Enervatis (jetzt verschmolzen mit BEV München)!
Hat trotz zweimaligem Widerruf der Einzugsermächtigung wieder einen nicht nachvollziehbaren Betrag eingezogen