Reparaturkostenbegleichung

Wiesbaden

Mein Fahrzeug wurde am 28.08. 2016 durch ein versichertes Fahrzeug der R+V Versicherung schwer beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf über 3000 Euro. Da ich der Geschädigte bin, habe ich mein Fahrzeug in die Werkstatt meines Vertrauens gegeben und dort eine Abtritterklärung unterschrieben. Da der Unfall von der Autobahnpolizei aufgenommen wurde, und der Verursacher eindeutig als der Beschuldigte galt, weil dieser Rückwärts in mein Fahrzeug fuhr.

Meine Werkstatt möchte den Schaden nun von MIR beglichen haben, das ich auch verstehe, weil es nun schon über 11 Wochen hinzieht. Trotz eindeutiger Beweise das mein Auto stand, weigert sich die R+V zu zahlen. Die Reklame der Versicherung im Fernsehen kann ich nicht verstehen, denn dort wird mit schneller Abwicklung geworben. Ich kann die Versicherung nur WÄRMSTENS empfehlen und denke daran, wenn ein Versicherter einen Schaden im HAUSHALT oder einen KRANKENHAUSaufenhalt hat, wieviel Wochen es dauert bis alles beglichen wird.

Meine Forderung an R+V Versicherung:

Die Begleichung des mir entstandenen Schadens!

Firmen-Antwort ausstehend seit 9 Jahren, 214 Tagen und 16 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Sie haben doch hoffentlich einen Anwalt eingeschaltet. Alles andere hat wenig Sinn.

Trotz Anwalt, der ja schon mehrmals Tätig geworden ist. als letztes mußte ich eine Unfallskitze einreichen.

R+V reagiert nicht.im gegenteil sie drohen sogar mit einem Prozess was ich nun garnicht verstehe weil mein Fahrzeug auf dem PARKSTREIFEN STAND als mir das von der R+V Versicherte Auto nach dem es eine Passantin umgefahren hat, die mit verdacht auf Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus gebracht wurde mir dann in mein stehenden Auto fuhr. Fahrerin gab bei Polizei an Bremse und Gas verwechselt zu haben. Das soll noch einer verstehen! Ich KANN NUR JEDEN VON DIESER VERSICHEUNG ABRATEN!

DA ich auch auf der Facebookseite der R+V geschrieben habe, hat sich ein Mitarbeiter sich der Sache angenommen aber ihm wurde auch gesagt, da der Anwalt meiner Werkstatt auch meine Interessen vertritt kann er mir nicht helfen! Es mir ist erstaunlich, auf der einen Seite schickt man mir am 30.09.2016 einen Verrechnungsscheck über 2.325,72 Euro zu, den ich nicht einlösen konnte weil mein Fahrzeug zu diesen Zeitpunkt schon Repariert war und wieder an die R+V zurück geschickt. Die R+V hat mir eine freie Werstatt zugewiesen.Man muß mir doch als Geschädigter überlassen in welcher Fachwerstatt Ich mein Auto bringe. ich vermute das dies eine Erziehungsmaßname der R+v ist. Einfach lächerlich! Ich glaube das ich mit meinen Fall an die Zeitung gehe, denn vor so einer Versicherung muß gewarnt werden.

Nach langem hin und her und nur über einen Rechtsanwalt wurde nun endlich alles bezahlt. Trotzdem werde ich diese Versicherung keinem empfehlen! Habe eineAkte wie bei einem Schwerverbrechen, war aber nur ein Unfallgeschädigter.