24.09.2009 | 13:20 Uhr | 645 Views
Bei Kartenzahlung soll man die Bankabbuchung bestätigen. Liest man weiter, gibt man die Freigabe und Weitergabe seiner Daten.
Viele unterschreiben ohne zu lesen, was sie unterschreiben bzw. halten die Angestellten ihre Hand drüber, damit der Kunde das nicht sieht. TIPP- vorher lesen, was man unterschreibt!
Meine Forderung an Aral:
Stellungnahme zu dem oben beschriebenen Sachverhalt
Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 267 Tagen und 16 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Und was passiert, wenn Sie nicht unterschreiben? Genau, Sie dürfen ohne Ware nach Hause gehen. Das ist doch keine Masche, um an Adressen zu kommen, sondern dient lediglich der Absicherung des Unternehmens, falls keine Kontodeckung vorliegt. Im Prinzip "unterschreiben" Sie das genauso, wenn Sie mit PIN bezahlen. Davon abgesehen wird dieses Vorgehen schon seit mindestens fünf Jahren von zahlreichen anderen Unternehmen angewendet.
Ich weiß schon, warum ich alles Bar bezahle. Nur so kommt keiner an meine Daten. Aber noch schlimmer sind die Bonuskarten, denn darüber werden noch mehr Daten erfaßt und weitergegeben.
Cappo
Anscheinend haben die Firma Aral und Rewe ihre Aktionen in Urbar und Vallendar eingestellt. Mir wurden keine Kassenbelege mehr vorgelegt, wo ich die Datenfreigabe unterschreiben sollte.
Ich hab das schon häufiger wie folgt gemacht:
Den Beleg zwar unterschrieben, davor aber komplett gelesen und die entsprechenden Stellen mit der Datenfreigabe durchgestrichen, anschließend eine Kopie verlangt.