Unfreundliche Mitarbeiterin

Essen

Heute war ich wie sehr häufig an einem Samstag mit meiner Oma im Karstadt.

Mir ist schon sehr oft aufgefallen, wenn wir dort waren, dass in Gummersbach im Karstadt eine sehr unfreundliche Dame arbeitet. Leider weiß ich ihren Namen nicht, die Dame hat graue kurze Haare und eine Brille.

Unverschämte Kommentare dieser Mitarbeiterin habe ich bis zu diesem heutigen Tag immer ignoriert und drüber gestanden. Was aber heute passiert ist, macht mich stinksauer.

Meine Oma läuft mit einem Rollator und kann kaum noch laufen, deswegen kann es halt schon mal sein, dass es etwas länger dauert.

Als die Mitarbeiterin uns darauf hinweisen wollte, dass in zwei Minuten geschlossen wird, waren wir bereits auf dem Weg zum Aufzug. Als die Mitarbeiterin uns den ganzen Weg beobachtete, kam sie ein zweites Mal auf uns zu und frage, ob das nicht schneller gehen würde, die Türen seien schon zu. (Die Dame hat gesehen, dass meine Oma nicht laufen kann. Und fragt, ob es nicht schneller geht?) Ich bin stinksauer. Als ich ihr gesagt habe, dass es nun mal nicht schneller geht, weil meine Oma krank ist und nicht schnell laufen kann, sagte sie, das sei nicht ihr Problem, dann soll ich sie schieben.

Was für eine bodenlose Frechheit. Ich arbeite selber im Einzelhandel, bei uns ist der Kunde König. Ob Ladenschluss ist oder nicht, wir waren auf dem Weg zum Ausgang und grade bei alten Leuten sollte man Verständnis haben. Zudem wir noch lange nicht die letzen Kunden dort waren.

Unverschämtes Verhalten dieser Mitarbeiterin. Das war eindeutig der letze Besuch.

Meine Forderung an KARSTADT Warenhaus:

Kundenumgang verbessern.

Firmen-Antwort ausstehend seit 9 Jahren, 148 Tagen und 12 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Zum Glück kennen Sie den Namen der Verkäuferin nicht, sonst hätten Sie diesen vermutlich auch noch öffentlich gemacht. Und so etwas geht gar nicht, auch gehört hier keine "Personenbeschreibung" rein.

Die Verkäufer möchten auch pünktlich Feierabend machen, oftmals wird die Nacharbeit und das Warten auf den letzten Kunden nämlich auch nicht bezahlt. Warum also gehen Sie dann auf den letzten Drücker einkaufen, wenn Sie doch wissen, dass Sie länger brauchen? Das kann ich echt nicht nachvollziehen, vor allem dann nicht, wenn dies häufiger vorkommen sollte.

"Der Kunde ist König". Nein, ganz sicher nicht. Denn die Verkäufer sind keine Untergebenen oder Hofangestellte, die gefälligst nach der Pfeife des Königs zu tanzen haben. Kunde und Verkäufer stehen auf Augenhöhe und sollten sich entsprechend respektvoll verhalten. Das gilt für beide Seiten.

Selten so nen Schwachsinn gelesen.

Namen nennen oder nicht, hier lag mit Sicherheit Unwissen vor, Fakt ist, (ohne irgendwelche Mutmaßungen) dass hier kein Name genannt wurde.

Ich weiß nicht in wie weit ein "ist doch nicht mein Problem" mit beidseitigem Respekt zu tun hat, wenn es um eine alte Frau geht, die nicht mehr richtig laufen kann. Vor allem wenn es um ein paar Minuten geht. Der Kunde war bereits auf dem Weg zum Ausgang.

Ob hier auf "den letzten Drücker" eingekauft wurde, ist eine plumpe Behauptung. Und selbst wenn. Ich kann zur Öffnungszeit einkaufen wann ich möchte.

Hier stehen ein paar Minuten Zeit der Verkäuferin gegen das Wohl einer älteren Dame. Jeder der das Verhalten der Verkäuferin legitimiert, oder wie Sie, verteidigt, sollte seinen moralischen Standpunkt evtl überdenken. Oder aber man ist selbst so drauf, dann Glückwunsch, bleiben Sie bitte fern von mir; )

PS: "Das Warten auf den letzten Kunden wird nicht bezahlt".

Weil in solchen Kaufhäusern, liebe Leute, ist es so, dass sobald der letzte Kunde die Tür schliesst, sofort ALLE Mitarbeiter ihre Tätigkeit ablegen, alle Lichter ausgehen und der Arbeitstag endet.
Iss nich so, dass noch gearbeitet wird, am nächsten Tag ist alles aber wieder schön und ordentlich, passiert nämlich durch Magic; )

Deshalb müssen solche Kunden-Individuen auch bitte zur Tür hinausgeschoben werden, übliche Praxis.

/s

Hallo.
Genau die Leute, die es als selbstverständlich ansehen, auch nach ladenöffnung noch durch den Laden zu spazieren, genau die sitzen fröhlich im Büro und machen Punkt 14 Uhr Feierabend. Und Wehe es hält sie jemand von dem wohlverdienten Feierabend ab.

Die Verkäuferin war sicherlich etwas patzig in ihrem Ton und von ihrer Seite war es etwas unhöflich nach Ladenschluss noch im Laden zu sein. Beide Seiten haben sich nicht korrekt verhalten.
Thema erledigt.

Nun geht es hier nunmal nicht um Grundsatzdiskussionen, sondern um den hier genannten Einzelfall.

Wer lesen kann, kann erkennen, dass hier nicht "im Laden rumspaziert" wurde, sondern man sich bereits "auf dem Weg zum Aufzug" befand.

Das heißt unterm Strich, dass hier eine ältere Dame, bereits auf dem Weg zum Ausgang, darauf aufmerksam gemacht wird, dass sie sich gefälligst schneller bewegen soll. Und das finden Sie in Ordnung? Ich würde gerne mal sehen was passieren würde, wenn Sie eine kranke Mutter hätten und mit ihr sowas erlebt hätten.

"Nein, Sie haben natürlich Recht, wir sind zwar schon auf dem Weg zum Ausgang, aber ich schiebe meine kranke Mutter dann eben noch n bisschen an, vielleicht fällt sie ja noch hin, dann roll ich sie einfach raus"

Und mit Pauschalisierungen wäre ich vorsichtig. Nicht jeder, der im Büro arbeitet ist so drauf wie von Ihnen beschrieben. Ich arbeite auch in Einem und ja, ich möchte bitte, wenn ich einen Laden bereits am verlassen bin, egal wen ich dabei habe, ob krank oder gesund, nicht von irgendeinem Verkäufer dazu genötigt werden "Mich schneller zu bewegen". Iss ja wohl die Höhe.

. und mit der alten Armen kranken Oma wird am Samstag Abend gegen 20.00/20.30 Uhr eingekauft!

wenn ich weiß, dass meine arme alte kranke Oma so langsam ist, dann gehe ich nicht 2 Minuten vor Ladenschluss zum Ausgang, sondern 10 Minuten eher.
Letztendlich waren wir alle nicht dabei, wir kennen die Situation nicht zu 100%, aber das Verhalten beider Seiten war sicherlich nicht in Ordnung.

Stimmt, wir waren nicht dabei. Deshalb stütze ich mich auch auf das was wir wissen und pauschalisiere nicht irgendwelche Situationen, nur weil es besser in meine Argumentation passt.

Theoretisch hätte Kunde + Oma schon seit 10 Uhr morgens in dem Laden gewesen sein können und wir hätten es nie erfahren.

Versuchen Sie einfach mal, sich in diese Situation reinzuversetzen, zusammen mit einer hypothetischen Mutter.

Ich denke nicht, dass es Sie interessieren würde, zu welcher Zeit Sie eingekauft haben.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst