Und wieder eBay- - - - -

eBay
Kleinmachnow

eBay wurde von mir über einen Gewerbetreibenden informiert, der unter "privat" diverse Waren anbietet. Dass es sich um einen Gewerbetreibenden handelt, kann jederzeit bewiesen werden (ein Verlag, der eigens zum Verkauf Kalender, Schreibblöcke usw. herstellt). Auf meine "Meldung" kam folgende Antwort:

"vielen Dank für Ihre Nachricht.

Die Feststellung, ob ein privates oder gewerbliches Handeln vorliegt, kann immer nur anhand des konkreten Einzelfalls getroffen werden. Oftmals reichen die über den eBay-Marktplatz zur Verfügung stehenden Informationen nicht aus, um eine abschließende Bewertung vornehmen zu können. Daher werden wir Hinweise zu scheinprivatem Handeln nicht mehr überprüfen.

Ich empfehle Ihnen sich direkt mit den zuständigen Behörden in Verbindung zu setzen. eBay arbeitet selbstverständlich mit den Behörden zusammen und unterstützt diese bei deren Ermittlungen.

Ich schätze Ihre aktive Mithilfe sehr und danke Ihnen herzlich für Ihren Einsatz. "

Jetzt verlangt eBay also schon von seinen Kunden, sich selbst darum zu kümmern, dass Profile von Anbietern von privat auf gewerblich umgestellt werden? Ist man jetzt schon zu faul, hier für Gerechtigkeit zu sorgen? Oder ist es eBay völlig egal, ob Behörden, aber auch ehrliche Kunden, durch falsche Profile betrogen werden (Finanzbehörden = Umsatzsteuerhinterziehung, Kunden = kein Rückgaberecht bei privatem Profil im Gegensatz zum gewerblichen)?

Ach ja - man schätzt meine Hilfe sehr und dankt herzlich (!) für meinen Einsatz. Anscheinend merkt man dort nicht einmal, wie lächerlich man sich mit diesem Satz macht.

PS: Diese Beschwerde hatte ich bereits am 20.02.2017 um 16:27 Uhr abgeschickt, sie musste aber wieder einmal - aus unerfindlichen ReclaBox-Gründen - geprüft werden. Auf bitte an den Support, warum trotz Anmeldung "geprüft" wird, erhält man jedoch - aus ebenso unerfindlichen ReclaBox-Gründen - keine Rückantwort per Mail - - - - - - - Heute ist der 21.02.2017 und diese Beschwerde wurde um 7:20 Uhr erneut abgeschickt!

Meine Forderung an eBay:

Eigene Pflicht zum Handeln nicht auf andere abwälzen und Betrug nicht forcieren!

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Zuerst mal kam wieder der obligatorische Hinweis, dass ReclaBox-Beschwerden bei eBay nicht angenommen werden.

Und heute gibt es dann bei eBay vom gleichen "privaten" Anbieter Kalender im Angebot, im Moment sind "9 vorrätig".

Und ganz kess wird in der Beschreibung vermerkt:

"Dieses Set ist eine Vorbestellung und wird erst ab 01.04.2017 versendet. Bitte keine Vorabzahlung leisten.
Weitere Produkte wie unsere Schreibsets sind ebenfalls gelistet. "

Prima - eBay sorgt abermals dafür, dass ehrliche Kunden und Finanzbehörden nach Strich und Faden betro. gen werden. Wem das nicht passt, der kann sich ja selbst drum kümmern. tolle Einstellung.

Natürlich noch nicht gelöst. . genau so, wie man es von diesem Haufen gewöhnt ist.

Ach ja, ich erhielt am 01.03. doch tatsächlich ein "Antwort"-Mail, worin es u. a. folgendermaßen heißt:

"Wenn Sie ein Angebot melden, prüfen wir das Anliegen. Bezieht sich der Verstoß auf das gesamte eBay-Konto, sorgen wir dafür, dass entsprechende Maßnahmen gegen das eBay-Konto und nicht nur gegen das Angebot ergriffen werden. Jedes Angebot ist einmalig und verdient als solches besondere Verstoßmeldungen.

Nachdem wir Ihre Meldung erhalten haben, berücksichtigen wir die Umstände einschließlich der bisherigen Aktivitäten des Nutzers bei uns. Wenn wir uns entscheiden, Maßnahmen zu ergreifen, senden wir dem Nutzer möglicherweise eine Verwarnung, entfernen das Angebot oder schränken die Rechte des Nutzers zum Kaufen und/oder Verkaufen ein. In der Regel sperren wir das eBay-Konto eines Nutzers nur, wenn dieser Nutzer sich weigert, sein Verhalten zu ändern und nachdem wir sichergestellt haben, dass er sich der begangenen Verstöße bewusst ist.

Ein Mitarbeiter überprüft persönlich Ihre Meldung, die Art des Verstoßes und die Auswirkungen auf andere eBay-Nutzer, um geeignete Maßnahmen zu ermitteln.

Die Meldungen werden innerhalb von 6 bis 24 Stunden geprüft. Wenn Sie nach Ablauf dieser Zeit keine Maßnahmen wahrnehmen, bedenken Sie, dass Maßnahmen häufig nicht für Dritte erkennbar sind. Da wir aus datenschutzrechtlichen Gründen verpflichtet sind und die Privatsphäre, alle unserer Mitglieder schützen, können wir Ihnen leider nicht mitteilen, welche Maßnahmen wir einleiten. Ich bitte Sie hierfür um Verständnis. "

Also 6 - 24 Stunden dauert es, bis sich "was tut". In diesem Fall dauert es jetzt schon weit über 300 Stunden und getan hat sich rein gar nichts. Denn der Anbieter steht weiterhin unter "privatem" Account, was bedeutet, dass es eBay wie in so vielen anderen Dingen schnurzpiepegal ist, ob ein Betrüger gemeldet wird.

Nicht umsonst wird man das Kästchen unter dem Thema "Melden" herausgenommen haben, wo man Gewerbetreibende, die als "privat" handeln, melden konnte. Allein DAS zeigt schon, dass eBay mit Betrügern dieser Art gemeinsame Sache macht und es quasi befürwortet, dass ehrliche Kunden und Behörden betrogen werden.

Ach ja, ich erhielt am 01.03. doch tatsächlich ein "Antwort"-Mail, worin es u. a. folgendermaßen heißt:

"Wenn Sie ein Angebot melden, prüfen wir das Anliegen. Bezieht sich der Verstoß auf das gesamte eBay-Konto, sorgen wir dafür, dass entsprechende Maßnahmen gegen das eBay-Konto und nicht nur gegen das Angebot ergriffen werden. Jedes Angebot ist einmalig und verdient als solches besondere Verstoßmeldungen.

Nachdem wir Ihre Meldung erhalten haben, berücksichtigen wir die Umstände einschließlich der bisherigen Aktivitäten des Nutzers bei uns. Wenn wir uns entscheiden, Maßnahmen zu ergreifen, senden wir dem Nutzer möglicherweise eine Verwarnung, entfernen das Angebot oder schränken die Rechte des Nutzers zum Kaufen und/oder Verkaufen ein. In der Regel sperren wir das eBay-Konto eines Nutzers nur, wenn dieser Nutzer sich weigert, sein Verhalten zu ändern und nachdem wir sichergestellt haben, dass er sich der begangenen Verstöße bewusst ist.

Ein Mitarbeiter überprüft persönlich Ihre Meldung, die Art des Verstoßes und die Auswirkungen auf andere eBay-Nutzer, um geeignete Maßnahmen zu ermitteln.

Die Meldungen werden innerhalb von 6 bis 24 Stunden geprüft. Wenn Sie nach Ablauf dieser Zeit keine Maßnahmen wahrnehmen, bedenken Sie, dass Maßnahmen häufig nicht für Dritte erkennbar sind. Da wir aus datenschutzrechtlichen Gründen verpflichtet sind und die Privatsphäre, alle unserer Mitglieder schützen, können wir Ihnen leider nicht mitteilen, welche Maßnahmen wir einleiten. Ich bitte Sie hierfür um Verständnis. "

Also 6 - 24 Stunden dauert es, bis sich "was tut" - aha. ....
n diesem Fall dauert es jetzt schon weit über 300 Stunden und getan hat sich rein gar nichts. Denn der Anbieter steht weiterhin unter "privatem" Account, was bedeutet, dass es eBay wie in so vielen anderen Dingen schnurzpiepegal ist, ob ein Betr. üger gemeldet wird.

Nicht umsonst wird man das Kästchen unter dem Thema "Melden" herausgenommen haben, wo man Gewerbetreibende, die als "privat" handeln, melden konnte. Allein DAS zeigt schon, dass eBay mit Betr. ügern dieser Art gemeinsame Sache macht und es quasi befürwortet, dass ehrliche Kunden und Behörden betr. ogen werden.

Trotz mehrfachen weiteren Hinweisen meinerseits (u. a. auch Beweisen anhand von Facebook-Eintragungen) kümmert es eBay einen feuchten Kehricht - der Anbieter darf weiterhin fröhlich betr. ügen.

Obwohl ich weiterhin Beweise vorgelegt habe, u. a. auch Fac. ebook-Eintragungen, interessiert es eBay einen feu. chten Kehr. icht. Der Anbieter darf also fröhlich weiter betr. ügen. (Kommentar schon mal abgeschickt, musste "geprüft" werden. .... warum, weiß wohl nur der RB-Admin)

Obwohl ich weiterhin Beweise vorgelegt habe, u. a. auch Fac. ebo. ok-Eintragungen, intere. ssiert es eBay einen feu. chten Kehr. icht. Der Anbieter darf also frö. hlich weiter betr. ügen. (Kommentar schon mal abgeschickt, musste "geprüft" werden. .... warum, weiß wohl nur der RB-Admin)

Siehe oben. (Der Text ist lt. RB zu kurz. also noch einmal: siehe oben *kopfschüttelnd*)

Die besagten Gegenstände sind zur Zeit nicht zum Verkauf eingestellt, was aber nicht besagt, dass der Anbieter von eBay informiert wurde. Gelöst ist diese Sache demzufolge nicht, sie wird deshalb weiter beobachtet.