Am 16.02.2017 habe ich zwölf Flaschen Primitivo 2014 zum Preis von 86,38 Euro inklusive Versandkosten bestellt und den Betrag online überwiesen. Trotz mehrmaliger Mahnung wurde der Wein nicht geliefert und es erfolgte keine Rückerstattung. Daraufhin habe ich den gleichen Wein am 24.02.2017 bestellt und bekam prompt eine Auftragsbestätigung mit der Nummer 014730 und der Aufforderung, den Rechnungsbetrag von wiederum 86,38 Euro zu überweisen. Für mich ist das der Beweis, dass die Firma Produkte gegen Vorkasse anbietet, die sie gar nicht hat oder gar nicht liefern will. Hier liegt für mich eindeutig der Beweis der gewerbsmäßigen Abzocke vor und ich werde deshalb Strafanzeige stellen. Wenn ich die Beschwerden früher gelesen hätte, hätte ich natürlich erst gar nicht eine Bestellung getätigt.
Bestell-/Kundennummer: Bestellnummer 014715
Meine Forderung an Klaus Rüsing Weingrosshandlung:
86,38 Euro
Antwort auf die Beschwerde vom 01.03.2017
Bitte unterlassen Sie Ihre unverschämten Behauptungen!
Sie haben 2 Bestellungen aufgegeben und wollten nur 1 haben. Da kann man ja schon mal durcheinander kommen. Besonders wenn Sie nicht wissen was sie wollen. Tägliches E-Mail schreiben mit wüsten Androhungen machen die Sache nicht besser!
Tipp: Unsere Antwort erfolgte automatisch.
Übrigens:
Der Wein ist nicht schlechter als der bestellte Jahrgang.
In der Preis- bzw. Güteklasse ist das so ziemlich egal.
Beim Genuss des Weines sollten Sie entgegen Ihres Naturell etwas gelassener sein.
Zum Wohl
Ihr Klaus Rüsing
kommentare und trackbacks 1
Es wurde zwar nicht der bestellte Wein geliefert, sondern ein billigerer Jahrgang, aber ich habe wenigstens nicht meine Vorkasse gänzlich verloren. Aber nur auf massiven Druck durch Klageandrohung und Strafanzeige.