Am 26.05.2017 um 13:40 wurde mir angeblich ein ParcelLetter um 13:40 Uhr (MPS0166818304179620170523) zugestellt.
1. Ich war nicht zu Hause
2. Es wurde nichts in meinem Briefkasten hinterlassen
3. bei meinen Nachbarn ist ebenfalls nichts abgegeben worden
4. Laut DPD soll ich mich an den Versender wenden.
Für die Punkte 1-3 gibt es unabhängige Zeugen, welche diese auch gegenüber der Polizei bestätigen würden.
Der Verweis, mich an den Versender zu wenden ist lächerlich.
Was hat dieser mit dem Diebstahl meines Eigentums zu tun?
DPD möchte hier den schwarzen Peter dem Versender zuschieben.
Wer Menschen zum Mindestlohn einstellt und ausbeutet, hat auch für die entsprechenden Konsequenzen (Diebstahl, Urkundenfälschung usw) Verantwortung zu übernehmen.
Bestell-/Kundennummer: MPS0166818304179620170523
Meine Forderung an DPD Dynamic Parcel Distribution:
Ich verlange eine kurzfristige Klärung und Zustellung meines Eigentums.
Antwort auf die Beschwerde vom 13.06.2017
Sehr geehrter Herr Koltermann,
es tut mir leid, dass Sie Ihr Paket nicht erhalten haben, obwohl es als zugestellt gilt. Leider handelt es sich hierbei um einen ParcelLetter. Eine Nachforschung ist hier nicht möglich, da das Paket ohne Quittung des Empfängers in den Briefkasten geworfen wird.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Versender, damit dieser eine Reklamation und eine Verlustmeldung einleiten kann.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Viele Grüße,
Ihr DPD Team
kommentare und trackbacks 2
DPD schiebt den schwarzen Peter dem Versender zu anstatt den Zusteller zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Das ist für mich inakzeptabel.
PD fühlt sich offensichtlich nicht an die Erfüllung von Verträgen gebunden und deckt die kriminellen Handlungen (Diebstahl, Urkundenfälschung) der Subunternehmer (Zusteller), welche Sendungen als zugestellt deklarieren, obwohl diese niemals den Empfänger erreicht haben.